Sarah Ferguson: Royaler Baby-Knall - Prinzessin Eugenie verbannt Mama Fergie
Baby-Drama bei den britischen Royals: Prinzessin Eugenie erwartet im Sommer ihr drittes Kind – doch ausgerechnet Mutter Sarah Ferguson soll in den ersten Tagen nach der Geburt nicht willkommen sein.
Erstellt von Sarah Baumann-Rüster - Uhr
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- Prinzessin Eugenie und Jack Brooksbank erwarten im Sommer ihr drittes Kind
- Das Paar soll die Geburt und die ersten Tage mit dem Baby streng privat halten wollen
- Sarah Ferguson könnte von der Entscheidung ihrer Tochter tief getroffen sein
Prinzessin Eugenie erwartet drittes Kind – doch die Geburt sorgt für Wirbel
Prinzessin Eugenie und ihr Ehemann Jack Brooksbank stehen vor einem freudigen Ereignis: Im Laufe des Sommers wird das Paar zum dritten Mal Eltern. Doch rund um die bevorstehende Geburt zeichnet sich offenbar ein familiäres Drama ab.
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Eugenie und Jack Brooksbank wünschen sich maximale Privatsphäre
Wie der "Express" berichtet, sind die beiden fest entschlossen, die Ankunft ihres Nachwuchses so privat wie nur möglich zu halten. Das Bedürfnis nach Abschirmung geht dabei laut den Berichten weit über den üblichen Wunsch nach Ruhe im Kreißsaal hinaus – und sorgt innerhalb der Familie für Spannungen.
Sarah Ferguson soll nicht dabei sein – Bericht sorgt für Aufsehen
Den Berichten zufolge trifft Eugenies Wunsch nach Privatsphäre ausgerechnet die engsten Familienmitglieder. Sowohl ihre Mutter Sarah Ferguson als auch ihr Vater Andrew sollen nicht nur aus dem Kreißsaal, sondern auch in den ersten Tagen nach der Entbindung auf Abstand gehalten werden. Das Paar möchte die Anfangszeit mit dem Neugeborenen offenbar ganz für sich allein haben.
Für Ferguson, die als besonders enge Bezugsperson ihrer Töchter gilt, dürfte diese Entscheidung besonders schmerzhaft sein. Ob die Berichte tatsächlich den Tatsachen entsprechen, ist bislang nicht offiziell bestätigt worden.
Fergie am Boden zerstört nach Eugenies Baby-Entscheidung
Die britische Royal-Kennerin Jennie Bond ordnet die Situation mit deutlichen Worten ein. Sollten sich die Berichte über Eugenies Entscheidung als zutreffend erweisen, wäre Sarah Ferguson darüber vermutlich "untröstlich", so die Expertin gegenüber dem "Express".
Für die Herzogin von York, die trotz ihrer Scheidung von Ex-Prinz Andrew stets ein enges Verhältnis zu beiden Töchtern pflegte, käme ein solcher Ausschluss einem emotionalen Tiefschlag gleich. Ob Eugenie und Jack Brooksbank ihre Pläne tatsächlich so konsequent umsetzen werden, bleibt abzuwarten – die Geburt des dritten Kindes steht noch in diesem Sommer an.
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sba/news.de/mlk/stg
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