Andrew Mountbatten-Windsor: Insider verrät - Gefallener Ex-Prinz ist isolierter als je zuvor

"Er ist isolierter als je zuvor": Ein Insider packt über das Leben von Andrew Mountbatten-Windsor aus. Während König Charles III. und die Royals in Windsor feiern, soll dem gefallenen Ex-Prinzen schmerzlich bewusst werden, was er durch den Epstein-Skandal verloren hat.

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Während der Rest der britischen Royals den traditionsreichen Garter Day feierten, soll Andrew sich isolierter fühlen als je zuvor. (Foto) Suche
Während der Rest der britischen Royals den traditionsreichen Garter Day feierten, soll Andrew sich isolierter fühlen als je zuvor. Bild: dpa/PA Wire/Jordan Pettitt
  • Insider berichtet von Andrews zunehmender Isolation
  • Ausgerechnet dieser Royal-Termin soll ihn besonders schmerzen
  • Epstein-Skandal kostete ihn Titel, Ansehen und Privilegien
  • Während die Royals feiern, bleibt er außen vor

Am gestrigen Montag versammelten sich die führenden Mitglieder der britischen Königsfamilie auf Windsor Castle zur jährlichen Zeremonie des Hosenbandordens. König Charles III., Königin Camilla und Prinz William zeigten sich in ihren prachtvollen traditionellen Gewändern beim feierlichen Umzug und dem anschließenden Gottesdienst in der St. George's Chapel - nur einer fehlte - Andrew Mountbatten-Windsor.

Prinzessin Kate und Prinz William zeigen sich im Anschluss nach dem Besuch des jährlichen Gottesdienstes des Hosenbandordens in der St. George's Chapel im Windsor Castle der Menge. (Foto) Suche
Prinzessin Kate und Prinz William zeigen sich im Anschluss nach dem Besuch des jährlichen Gottesdienstes des Hosenbandordens in der St. George's Chapel im Windsor Castle der Menge. Bild: dpa/PA Wire/Chris Jackson

Der Hosenbandorden wurde vor knapp 700 Jahren gegründet und gilt als ältester sowie angesehenster Ritterorden des Vereinigten Königreichs. Während die königliche Kernfamilie diesen traditionsreichen Tag zelebrierte, blieb ein ehemaliges Mitglied demonstrativ ausgeschlossen: Andrew Mountbatten-Windsor, der frühere Prinz, durfte an den Feierlichkeiten nicht mehr teilnehmen.

Epstein-Skandal kostete Prinz Andrew alles

Der 65-Jährige war einst selbst Mitglied des prestigeträchtigen Ordens und nahm regelmäßig an den Zeremonien teil. Zuletzt durfte er wenigstens noch bei nicht-öffentlichen Terminen im Hintergrund dabei sein. Doch aufgrund der andauernden Kontroversen um seine Verbindungen zum verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein verlor er sowohl seine Ordensmitgliedschaft als auch sämtliche royalen Titel.

Die emotionale Belastung für den gefallenen Royal ist enorm. Ein Insider erklärte gegenüber "mirror.co.uk": "Er ist isolierter als je zuvor." Besonders an Tagen wie dem Garter Day werde ihm schmerzlich bewusst, "all das verloren zu haben".

Andrews Rückzug nach Sandringham

Der ehemalige Prinz führt mittlerweile ein weitgehend abgeschiedenes Leben auf dem Sandringham-Anwesen. In den vergangenen Wochen wurde er dort mehrfach gesichtet, unter anderem am Steuer seines Fahrzeugs. Dabei fiel ein deutlich sichtbarer Bluterguss in seinem Gesicht auf, der für Spekulationen sorgte. Aus seinem Umfeld verlautete jedoch, es handele sich um eine medizinisch unbedenkliche Ursache.

Trotz seines Absturzes verfügt Andrew offenbar weiterhin über Einnahmequellen. Medienberichten zufolge erzielt er Mieteinnahmen durch die Untervermietung von Cottages auf dem Gelände der Royal Lodge – obwohl er selbst von vergleichsweise günstigen Nutzungsbedingungen für seine frühere Residenz profitiert.

Ex-Prinz Andrew im Sog des Epstein-Skandals

Der zweitälteste Sohn von Queen Elizabeth II. hatte zuvor all Titel und Ämter verloren. Grund dafür war seine jahrelange Freundschaft mit dem verurteilten Sexualstraftäter Epstein. Der inzwischen verstorbene US-Multimillionär betrieb einen Missbrauchsring, dem unter anderem viele Minderjährige zum Opfer fielen.

Eines der Opfer, Virgina Giuffre, hatte Andrew vorgeworfen, sie als 17-Jährige missbraucht zu haben. Andrew wies die Vorwürfe stets zurück. In einem US-Zivilverfahren einigte er sich jedoch auf einen Medienberichten zufolge millionenschweren Vergleich mit Giuffre.

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/sfx/news.de/stg/dpa

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