Prinz Harry: Insider enthüllt - Harry hoffte insgeheim auf Prinz Williams Scheitern
Rückkehr ins Königshaus oder bittere Reue? Neue Aussagen eines Insiders werfen ein brisantes Licht auf Prinz Harrys Leben nach dem Megxit. Demnach soll der Herzog von Sussex nicht nur seine alte Rolle vermissen – sondern sogar auf ein Scheitern von Prinz William gehofft haben.
Erstellt von Sarah Baumann-Rüster - Uhr
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- Prinz Harry sehnt sich nach Rückkehr ins britische Königshaus
- Insider packt über Megxit-Reue und geheime William-Hoffnung aus
- Harry soll insgeheim auf Prinz Williams Scheitern gehofft haben
Prinz Harry sehnt sich offenbar nach einer Rückkehr ins britische Königshaus. Das behauptet zumindest Dan Wakeford, ehemaliger Chefredakteur der Magazine "People" und "Us Weekly", in einem Podcast-Auftritt am Dienstag.
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Prinz Harry sehnt sich nach Rückkehr: Herzog von Sussex bereut Megxit laut Experte
Der 51-jährige Kulturkommentator und Gründer des Newsletters "Celebrity Intelligence" erklärte gegenüber "The Daily Beast", dass der Herzog von Sussex seine Entscheidung zutiefst bereue. "Es gibt ein tiefgreifendes Gefühl des Verlustes in Bezug auf seine Familie, und er vermisst die Infrastruktur, vermisst die Möglichkeit, die Arbeit zu tun", so Wakeford. "Und er vermisst sein Zuhause. Er vermisst seine Freunde. Er vermisst diese Sicherheit und Geborgenheit."
Kalifornien statt Kensington – ein teurer Tausch
Gemeinsam mit seiner Frau Meghan Markle kehrte Harry dem Königshaus im Jahr 2020 den Rücken. Das Paar zog nach Kalifornien, um finanziell unabhängig vom Buckingham-Palast zu leben. Doch diese Entscheidung hat ihren Preis.
Laut Wakeford empfindet Harry einen tiefen Verlust, der weit über familiäre Bande hinausgeht. Der Herzog vermisse nicht nur die royale Infrastruktur und die Möglichkeit, seine frühere Arbeit fortzuführen. Auch das Gefühl von Sicherheit und Geborgenheit, das sein altes Leben bot, fehle ihm schmerzlich. Seine Freunde in der Heimat seien ebenfalls Teil dessen, was er zurückgelassen habe.
Insider enthüllt Harrys geheime Hoffnung auf Williams Scheitern
Besonders brisant ist eine Aussage aus Harrys Umfeld, die Wakeford in seinem Newsletter zitiert: Der Herzog habe insgeheim gehofft, dass sein Bruder William ohne ihn ins Straucheln geraten würde. "Er hat auf den Anruf gewartet. Das wäre sein Traum gewesen", heißt es von einer Quelle. Harry habe sich gewünscht, dass William ihn um Hilfe bitten müsse – schließlich sollten die Brüder die royalen Aufgaben ursprünglich gemeinsam als "Fab Four" bewältigen.
Doch das Gegenteil trat ein: William floriert in seiner Rolle. "Er beobachtet seinen Bruder nicht aus einem Zustand des Friedens heraus, sondern aus einem Gefühl des Verlustes", erklärt Wakeford.
Bosheit oder menschliche Schwäche? Experte rechnet mit Prinz Harry ab
Podcast-Moderator Tom Sykes sieht die Sache weniger nachsichtig. Er konfrontierte Wakeford mit Harrys wiederholten Attacken gegen seinen Bruder: "Er hat seinen Bruder immer wieder rücksichtslos unter den Bus geworfen." Besonders die Memoiren "Spare" aus dem Jahr 2023 hätten die Feindschaft verschärft – Harry bezeichnete William darin als seinen "Erzfeind".
Ein Beispiel empört Sykes besonders: In dem Buch behauptete Harry, William und Kate hätten ihm geraten, 2005 ein Nazi-Kostüm zu einer Party zu tragen. "Die Idee, zu sagen, William sei dafür verantwortlich, und dann zu behaupten, man habe daraus gelernt – während man gleichzeitig jemand anderem die Schuld gibt", kritisierte der Moderator.
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sba/news.de/stg
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