Prinz William: William verliert die Geduld - Thronfolger fordert knallharten Neuanfang
Im britischen Königshaus brodelt es gewaltig: Prinz William soll zunehmend ungeduldig sein, weil der Skandal um seinen Onkel Prinz Andrew nicht konsequent gelöst wird. Nun fordert William eine klare Entscheidung von König Charles III.
Erstellt von Sarah Baumann-Rüster - Uhr
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- Prinz William soll zunehmend frustriert über den Umgang mit Prinz Andrew sein
- Hinter den Palastkulissen wächst der Druck auf König Charles III., eine klare Lösung zu finden
- William fordert "sauberen Neuanfang" vor seiner künftigen Rolle als König
Innerhalb der britischen Königsfamilie brodelt es offenbar gewaltig. Prinz William soll zunehmend frustriert darüber sein, wie mit seinem in Ungnade gefallenen Onkel Andrew umgegangen wird. Das berichtet der Royal-Autor Andrew Lownie gegenüber dem "i Paper".
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William verliert offenbar die Geduld – Palast wegen Andrew unter Druck
Der Thronfolger sei "verärgert und frustriert, dass die Verantwortung beim Andrew-Problem immer weitergereicht wird", so Lownie. Zunächst habe die verstorbene Queen das Thema an Charles übergeben – und der habe nun bereits drei Jahre Zeit gehabt, ohne eine echte Lösung zu finden. "Es gibt gewisse Spannungen deswegen", erklärt der Autor.
William will reinen Tisch machen
Der künftige König hat bereits Stellung bezogen. Gemeinsam mit seiner Frau Catherine veröffentlichte William im Februar eine Erklärung, als immer neue Details über Andrews Verbindungen zum verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein ans Licht kamen. Das Paar sei "zutiefst besorgt über die anhaltenden Enthüllungen" und denke vor allem an die Opfer, ließ ein Sprecher damals verlauten.
Lownies Einschätzung nach verfolgt der Thronfolger dabei eine klare Strategie: "Ich denke, er ist sauberer als die anderen, und die Spannung besteht darin, dass er einen sauberen Stall will, wenn er die Rolle des Königs übernimmt." Andrew selbst bestreitet weiterhin jegliches Fehlverhalten.
König Charles III. zwischen Familienpflicht und Altlasten
Warum der König das Problem nicht entschlossener angeht, hat laut Lownie mehrere Gründe. Charles fühle sich seinen Verwandten gegenüber verpflichtet und habe zudem selbst "Leichen im Keller", weshalb er den ehemaligen Herzog von York lieber im inneren Kreis behalte. William hingegen kümmere sich nicht um solche Rücksichtnahmen.
Offiziell gibt man sich dennoch harmonisch: Der Kensington-Palast betonte gegenüber dem "i Paper", dass König Charles III.sowie der Prinz und die Prinzessin von Wales "im Gleichschritt" seien. Die Gedanken des Thronfolgerpaares blieben weiterhin bei den Opfern.
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sba/bua/news.de/stg
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