Meghan Markle und Prinz Harry: Sussex-Kasse leer? Herzogin Meghan setzt Ehemann unter Druck
Als Vollzeit-Royals konnten Prinz Harry und Meghan Markle finanziell aus dem Vollen schöpfen, doch inzwischen wird bei den Exil-Royals jeder Dollar zweimal umgedreht. Für Herzogin Meghan Grund genug, ihrem arbeitsscheuen Gatten Druck zu machen.
Erstellt von Claudia Löwe - Uhr
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Als Meghan Markle und Prinz Harry noch Vollzeit-Royals waren, spielte Geld keine Rolle - als Mitglieder der Königsfamilie konnten die Sussexes finanziell aus dem Vollen schöpfen. Doch heute, sechs Jahre nach der überraschenden Trennung vom Königshaus, muss das Paar mit eigener Kraft die Haushaltskasse füllen, um einen luxuriösen Lebenswandel aufrecht erhalten zu können. Für Herzogin Meghan offenbar ein Reizthema, mit dem sie ihrem Gatten jetzt mächtig Druck macht, wie die aktuellen Royals-News verraten.
Meghan Markle hat die Nase voll: Jetzt muss Prinz Harry liefern
Hinter den Kulissen des glamourösen Lebens in Montecito brodelt es nämlich offenbar gewaltig. Wie ein Insider dem Substack "Naughty But Nice" verriet, soll Meghan Markle ihrem Ehemann Prinz Harry eine unmissverständliche Botschaft übermittelt haben: "Meghan hat Harry endlich gesagt, dass er finanziell mehr beitragen muss. Sie treibt die Geschäftsdeals voran, managt die Marke und denkt an die Zukunft."
Die Herzogin von Sussex hat seit dem Rückzug aus dem Königshaus mit "As Ever" eine eigene Lifestyle-Marke aufgebaut. Prinz Harry hingegen widmet sich weiterhin vorrangig karitativen Projekten wie den "Invictus Games". Laut der Quelle entstehen dadurch Spannungen: Während Meghan das Familienbudget im Blick behält, verhalte sich Harry noch immer wie ein Royal auf der Suche nach sinnstiftender Arbeit, ohne das Familienkonto zu füllen.
Ehekrise bei Harry und Meghan? Das liebe Geld wird für die Sussexes zum Zankapfel
Der Kern des Problems liegt offenbar in grundverschiedenen Lebensphilosophien, die eine handfeste Ehekrise bei den Exil-Royals ins Rollen bringen könnten. Prinz Harry agiere noch immer so, als wäre er Teil des Königshauses, berichtet der Insider weiter. Sein Fokus liege auf zweckgebundener, sinnstiftender Tätigkeit – klassische royale Tugenden eben. Die Invictus Games, sein Herzensprojekt für verwundete Veteranen, verschlingen Zeit und Energie, bringen aber keine direkten Einnahmen. Harrys Gattin Meghan hingegen stellt die pragmatische Frage: Wer bezahlt das alles? Sie habe die Geschäftsseite fest im Griff und plane strategisch für die Zukunft der Familie. Während der Herzog also weiterhin den sorgenfreien und finanziell üppig versorgten Prinzen gibt, muss die Herzogin von Sussex offenbar die Rolle der Geschäftsfrau übernehmen – ein Spannungsfeld, das laut Insidern zunehmend für Reibung sorgt.
Prinz Harry und Meghan Markle wollten finanzielle Unabhängigkeit - aber zu welchem Preis?
Quellen aus dem Umfeld des Paares betonen gegenüber dem "Mirror", dass die Situation seit dem Bruch mit dem Königshaus "in mancher Hinsicht zweifellos herausfordernder" geworden sei. Der entscheidende Unterschied zu den arbeitenden Royals: Weder Prinz Harry und Herzogin Meghan erhalten finanzielle Unterstützung aus dem Sovereign Grant und haben überdies keinen Zugang zu öffentlich finanzierten Residenzen – weder mietfrei noch zu symbolischen Beträgen.
Dafür führen sie laut dem Insider "ein unabhängiges und vollständig selbstfinanziertes Leben – eines, für das niemand aus der Königsfamilie sonst aufkommen muss und um dessen Finanzierung sich niemand sonst Sorgen machen muss". Ein deutlicher Seitenhieb in Richtung der britischen Verwandtschaft, deren Immobiliendeals derzeit unter verschärfter Beobachtung stehen.
Finanzen der britischen Royals stehen auf dem Prüfstand
Während Prinz Harry und Meghan Markle ihre eigenen Geldsorgen bewältigen müssen, steht der britischen Königsfamilie ein heißer Sommer bevor. Der Public Accounts Committee hat eine formelle Prüfung der Crown-Estate-Geschäfte mit den Royals angekündigt. Im Fokus steht dabei die Praxis, Familienmitgliedern weitläufige Anwesen zu Bruchteilen des Marktwertes zu überlassen. Thronfolger Prinz William und seine Frau Prinzessin Kate haben vorgesorgt und gelten als Musterschüler in Sachen öffentliche Wahrnehmung. Für ihr neues Zuhause Forest Lodge in Windsor zahlen sie laut durchgesickerten Dokumenten stolze 307.500 Pfund Jahresmiete – vollständig aus eigener Tasche. Royals-Experte Duncan Larcombe erklärt gegenüber dem "Mirror": "Sie sind im Einklang mit der öffentlichen Stimmung und haben klargemacht, dass sie über Kritik erhaben sind."
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loc/news.de/stg
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