König Charles III.: Panik bei Trump-Treffen? Charles' Körpersprache verrät seine wahren Gefühle
Ein Moment, der alles verrät: Beim Treffen mit Donald Trump wirkt König Charles III. ungewohnt angespannt – und ein winziges Detail seiner Körpersprache sorgt jetzt für Spekulationen. Steckt die Angst vor einem möglichen Attentat dahinter?
Erstellt von Sarah Baumann-Rüster - Uhr
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- König Charles III. zeigt beim Empfang in Washington ungewohntes Verhalten
- Experte spricht vom "Schildkröten-Effekt" als Zeichen von Unsicherheit
- Hintergrund könnte die Schießerei rund um Donald Trump sein
Großer Auftritt vor dem Weißen Haus – doch die Atmosphäre ist angespannt. König Charles III. und Königin Camilla sind zu einem viertägigen Staatsbesuch in Washington, D.C. eingetroffen. Empfangen wurden sie von Donald Trump und Melania Trump.
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Nach Schüssen bei Trump-Dinner: König Charles III. wirkt plötzlich wie ausgewechselt
Während sich die beiden Frauen herzlich umarmten, blieb es zwischen Trump und Charles beim klassischen Handschlag. Ein gewohnt protokollarischer Moment – eigentlich. Doch diesmal lag etwas in der Luft.
Der royale Besuch im Weißen Haus stand unter einem düsteren Schatten: Nur wenige Tage zuvor sorgte eine Schießerei beim White House Correspondents Dinner für Aufsehen. Berichten zufolge soll Trump selbst Ziel gewesen sein. Ein Ereignis, das offenbar nicht spurlos an Charles vorbeiging.
Trump-Treffen unter Spannung: Körpersprache-Experte sieht Angst bei Charles
Für den Körpersprache-Experten Bruce Durham ist klar: Dieser Auftritt war nicht wie sonst. Gegenüber dem "Mirror" erklärte er: "Was wir hier sehen, ist eine Abweichung im Verhalten von König Charles." Besonders auffällig: Als Camilla Trump begrüßte, senkte Charles den Kopf. Für Durham ein klares Signal – der sogenannte "Schildkröten-Effekt". "Das ist genau das, was wir bei Angst, Zweifel oder mangelndem Selbstvertrauen tun", so der Experte.
Innere Unruhe sichtbar: Was Charles' Körpersprache noch verrät
Normalerweise gilt Charles als Inbegriff royaler Disziplin – jahrzehntelang trainiert in Etikette und Protokoll. Doch diesmal wirkte er abgelenkt. Durham analysiert: "In diesem Moment ist Charles körperlich anwesend, aber sein Geist ist woanders."
Eine kleine, aber vielsagende Geste folgte: Der König legte seine Hand auf den Oberschenkel – ein klassisches Zeichen der Selbstberuhigung. "Das sagt ihm: Es ist okay, es wird gut, beruhige dich", erklärt Durham. Kurz darauf kehrte Charles zur Fassung zurück, verschränkte die Hände hinter dem Rücken – fast so, als erinnere er sich plötzlich wieder an seine Rolle.Der Experte vermutet, dass der König möglicherweise an einen potenziellen Schützen in der Menge gedacht haben könnte.
Rückkehr zur königlichen Routine
Nach den irritierenden Momenten stabilisierte sich das Auftreten des Monarchen wieder. Die gewohnte königliche Haltung kehrte zurück.Der Experte führt dieses Verhalten auf das parasympathische Nervensystem zurück, das nach einer Weile die Kontrolle übernimmt, wenn eine wahrgenommene Bedrohung nicht eintritt.
"Wir beginnen leichter zu atmen, reduzieren unsere Herzfrequenz und passen uns der wahrgenommenen Bedrohung an", zitiert der "Mirror" den Experten. Seine Schlussfolgerung: "Sein Grundverhalten hatte sich verändert. Charles hat das tausende Male gemacht – also der Grund für die Veränderung? Die Antwort könnte Angst sein."
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sba/ife/news.de/stg
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