König Charles: Monarch rudert zurück - Zickzack-Kurs bringt neuen Ärger im Palast
König Charles sorgt mit einem überraschenden Kurswechsel für neue Diskussionen im britischen Königshaus. Beatrice und Eugenie sollen nun doch wieder Teil offizieller Veranstaltungen sein.
Erstellt von Mia Lada-Klein - Uhr
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- Charles revidiert Entscheidung zu Beatrice und Eugenie
- Rückkehr zu Royal Ascot sorgt für Aufsehen
- Experten sehen mögliche Spannungen im Königshaus
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Im britischen Königshaus kommt es offenbar zu einer überraschenden Wendung: König Charles III. hat seine Haltung gegenüber den Prinzessinnen Beatrice und Eugenie revidiert und damit eine zuvor angenommene Entscheidung offenbar wieder aufgehoben.
Rückkehr von Prinzessin Eugenie und Prinzessin Beatrice in den royalen Kreis
Zuvor hatte es Hinweise gegeben, die beiden Töchter von Ex-Prinz Andrew könnten von hochrangigen Veranstaltungen wie Royal Ascot ausgeschlossen werden. Nun jedoch heißt es aus Palastkreisen, der König und die Königin hätten Beatrice und Eugenie persönlich eingeladen. Damit kehren die beiden offenbar wieder auf die Gästeliste zurück und sollen bei dem Traditionsereignis erneut im engeren royalen Umfeld erscheinen.
Spannungen innerhalb der Königsfamilie
Die ursprünglichen Spekulationen hatten bereits für Unruhe gesorgt. Auslöser waren Berichte über mögliche Spannungen innerhalb der Familie, unter anderem auch im Verhältnis zu Prinz William, der laut "Daily Star" eine gemeinsame Teilnahme an Terminen kritisch gesehen haben soll. Auch das Fernbleiben der Prinzessinnen bei den Osterfeierlichkeiten hatte die Diskussionen weiter angeheizt.
Kritik an wechselnder Linie
Royal-Expertin Shauna Kay sieht den Kurswechsel kritisch. "Rückwärtssaltos sind nicht gut. Sie machen die Leute sehr unsicher und instabil", erklärte sie in der Radiosendung "The Vintage Read Show". Sie ergänzte: "Der König wirkt dadurch sehr zögerlich." Gleichzeitig betonte sie, dass solche Entscheidungen nach außen schnell den Eindruck von Unentschlossenheit erzeugen könnten.
Signalwirkung für die Monarchie
Nach Einschätzung von Beobachtern könnte der Schritt strategisch gemeint gewesen sein, um Geschlossenheit zu demonstrieren. Dennoch bleibe der Eindruck eines wechselhaften Vorgehens bestehen. Kay warnt: "Das bestärkt die Annahme, dass William und der König überhaupt nicht miteinander auskommen." Solche Eindrücke schadeten letztlich nicht nur der internen Harmonie, sondern auch dem Ansehen der Monarchie insgesamt.
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mlk/news.de
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