Meghan Markle: Herzogin plant "Rache" - neuer Royals-Zoff durch Australien-Reise?

Die Reise von Meghan Markle und Prinz Harry könnte laut einem Royals-Experten für neue Spannungen mit der britischen Königsfamilie sorgen. Derweil hoffe die Herzogin von Sussex auf "Rache" an ihren Kritikern.

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Laut einem Royals-Experten will sich Meghan Markle bei der bevorstehenden Australien-Reise an ihren Kritikern rächen. (Foto) Suche
Laut einem Royals-Experten will sich Meghan Markle bei der bevorstehenden Australien-Reise an ihren Kritikern rächen. Bild: picture alliance/dpa/PA Wire | Toby Melville
  • Meghan Markle könnte laut Royals-Experte Richard Palmer durch erfolgreiche Australien-Reise "Rache" an ihren Kritikern üben
  • Neue Spannungen mit der britischen Königsfamilie drohen
  • Denn der Trip der Sussexes findet zeitgleich mit anderen wichtigen royalen Terminen statt

Zwischen dem britischen Königshaus und den in die USA ausgewanderten Ex-Royals Prinz Harry und Meghan Markle herrscht weiterhin Funkstille. Das Verhältnis gilt als zerrüttet, nachdem die Sussexes ihren Familienmitgliedern mehrfach öffentlich schwere Vorwürfe gemacht haben. Ihre noch in diesem Monat geplante Australien-Reise könnte nun erneut die Spannungen anheizen.

Meghan Markle will "Rache" bei Australien-Reise laut Royals-Experte

Royal-Experte Richard Palmer bezeichnet den Trip gegenüber dem "Mirror" als "eines der am meisten erwarteten royalen Ereignisse des Jahres". Es gehe dem Herzog und der Herzogin von Sussex auch darum, mit ihren jeweiligen Geschäftsprojekten zu überzeugen und dadurch Kritiker zum Schweigen zu bringen. "Daher hoffen sie auf einen großen Erfolg." Laut Palmer wäre es Meghans "Rache", sollte dies tatsächlich gelingen. Dies sei jedoch zweifelhaft, da sie auch in Down Under die Öffentlichkeit spalten würden: "Viele überzeugte Monarchisten mögen sie überhaupt nicht und sehen in ihnen Verräter der Monarchie, aber es gibt auch viele Menschen, die mit ihnen sympathisieren, sie glamourös finden und sich für diese Produkte begeistern werden."

Aus dem Umfeld der Sussexes heißt es derweil, Meghan lasse sich von der Kritik nicht beirren.Man sei "verwundert" über die anhaltende Feindseligkeit, so ein Insider gegenüber dem "Daily Express": "Sie und ihr Mann haben sich von der Institution gelöst und sind finanziell unabhängig. Man sollte meinen, das wäre genau das, was Kritiker wollten."

Straffes Programm Prinz Harry und Meghan Markle in Down Under

Nach ihrer Ankunft in Australien stehen für das Paar mehrere geschäftliche und wohltätige Termine an. Meghan wird bei einem exklusiven Frauen-Retreat auftreten – dem "Her Best Life Retreat" im Fünf-Sterne-Hotel InterContinental, das bis zu 300 Teilnehmerinnen empfängt. Harry hält derweil eine Rede über psychische Gesundheit am Arbeitsplatz. Zudem wird spekuliert, dass Meghan ihre Lifestyle-Marke "As Ever" in Australien launchen könnte.

Brisant: Der Australien-Besuch Ende April fällt mit anderen bedeutenden Terminen der britischen Royals zusammen. In derselben Woche jährt sich die Hochzeit von Prinz William und Kate zum 15. Mal, Prinz Louis feiert seinen achten Geburtstag, und die 2022 verstorbene Queen Elizabeth II. wäre 100 Jahre alt geworden. Dass Harry und Meghan ausgerechnet dann mediale Aufmerksamkeit auf sich ziehen könnten, dürfte laut Palmer im Buckingham Palace für Unmut sorgen.

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