York-Prinzessinnen Beatrice und Eugenie: Oster-Trennung mit Ansage - bei den Royals wird jetzt alles anders

Die Zeiten, in denen die britische Königsfamilie das Osterfest in großer Runde feierte, sind vorbei: Kurz vor den Feiertagen wird eine Trennung in Ansage publik. Gleich mehrere Familienmitglieder müssen dem Fest fernbleiben.

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Ein Bild aus glücklicheren Tagen: Ostern 2025 durften Prinzessin Eugenie und Sarah Ferguson noch mit den Royals feiern. (Foto) Suche
Ein Bild aus glücklicheren Tagen: Ostern 2025 durften Prinzessin Eugenie und Sarah Ferguson noch mit den Royals feiern. Bild: picture alliance/dpa/AP Pool/PA Wire | Kirsty Wigglesworth
  • Royals-Trennung mit Ansage zum Osterfest
  • Prinzessin Beatrice und Prinzessin Eugenie bleiben Feierlichkeiten in Windsor fern
  • Epstein-Skandal um Ex-Prinz Andrew und Sarah Ferguson holt auch York-Prinzessinnen ein

Die britischen Royals unterscheiden sich in einigen Punkten kaum von Normalo-Familien - so beispielsweise bei der Gestaltung von Familienfesten. Zu Weihnachten und Ostern kommt der Windsor-Clan seit jeher im großen Kreis zusammen und genießt die Festlichkeiten. Das bevorstehende Osterfest 2026 allerdings steht beim Windsor-Clan im Zeichen einer Trennung mit Ansage.

Royale Trennung mit Ansage: York-Prinzessinnen Beatrice und Eugenie müssen draußen bleiben

Wie in den Royals-News der britischen "Daily Mail" zu lesen ist, feiern König Charles III., Königin Camilla, Prinz William, Prinzessin Kate und Co. das Fest im Frühling nämlich ohne eine Reihe von Verwandten, denen vorab zu verstehen gegeben wurde, dass ihre Anwesenheit unerwünscht ist. Konkret geht es um die Prinzessinnen Beatrice und Eugenie, die Töchter des in Ungnade gefallenen Andrew Mountbatten-Windsor, der ebenso wie seine Ex-Ehefrau Sarah Ferguson von immer neuen Enthüllungen im Epstein-Skandal eingeholt wurde.

Epstein-Skandal bringt Ex-Prinz Andrew und Fergie zu Fall - auch ihre Töchter müssen leiden

Fergie, die Mutter der Prinzessinnen, pflegte ebenfalls eine Freundschaft zu Epstein. Wie aus den vom US-Justizministerium veröffentlichten Akten hervorgeht, dürften sowohl Prinzessin Beatrice als auch Prinzessin Eugenie Bekanntschaft mit dem Sexualstraftäter gemacht haben.

Die York-Prinzessinnen Beatrice und Eugenie sind die Nichten von König Charles III. und wurden vom Epstein-Skandal in Mitleidenschaft gezogen - auch wenn die Schwestern im Gegensatz zu ihrem Vater ihre royalen Titel und Ehren bislang nicht verloren haben. Im Kreise der Königsfamilie sind Beatrice und Eugenie jedoch nicht mehr willkommen und wurden zuletzt beispielsweise von dem prestigeträchtigen Pferderennen Royal Ascot ausgeladen.

Prinzessin Beatrice und Prinzessin Eugenie bleiben Osterfeierlichkeiten der Royals fern

Um die traditionellen Osterfeierlichkeiten der Royals machen die 37-jährige Beatrice und ihre ein Jahr jüngere Schwester Eugenie nun ebenfalls einen großen Bogen. Die Prinzessinnen haben dem Bericht zufolge "mit Zustimmung des Königs" andere Pläne für das Oster-Wochenende und werden sich ihrer königlichen Verwandtschaft nicht beim Ostergottesdienst in Windsor anschließen, schreibt die Nachrichtenagentur PA.

Der Vater der Prinzessinnen, der frühere Prinz Andrew (66), war im Februar in Zusammenhang mit dessen Freundschaft zu Sexualstraftäter Jeffrey Epstein zwischenzeitlich festgenommen worden. Die Polizei ermittelt gegen Andrew Mountbatten-Windsor wegen des Verdachts des Fehlverhaltens in einem öffentlichen Amt. Er soll in seiner früheren Rolle als Handelsbeauftragter Informationen an den 2019 in Haft gestorbenen US-Finanzier weitergereicht haben.

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/news.de/dpa

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