Meghan Markle und Prinz Harry: "Niemand möchte mit ihnen gesehen werden" - Nachbarn ignorieren Sussexes
Von wegen Freundschaft im Luxus-Viertel. Die prominenten Nachbarn von Prinz Harry und Meghan Markle in Montecito gehen dem Paar inzwischen gezielt aus dem Weg – und der Grund dafür ist alles andere als schmeichelhaft.
Erstellt von Sabrina Böhme - Uhr
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- Nachbarn ignorieren Meghan Markle und Prinz Harry
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In der noblen Nachbarschaft von Montecito scheint das Interesse an Prinz Harry und Meghan Markle merklich abgekühlt zu sein. Wie "Page Six" berichtet, gehen die prominenten Anwohner dem Paar mittlerweile aus dem Weg.
Nachbarn gehen Meghan Markle und Prinz Harry aus dem Weg
Jemand aus der Nachbarschaft wird deutlich. "Sie meiden sie", verrät eine namentlich nicht genannte Quelle aus der Gegend. "Niemand möchte mit ihnen gesehen werden." Der Grund für die Distanzierung klingt wenig schmeichelhaft. "Es ist kein Hass", erklärt ein Insider. "Es ist einfach ein wachsendes Bewusstsein, dass sie Nehmer ohne jede Selbstwahrnehmung sind. Alle sind erschöpft von ihnen."
Distanz zu Meghan Markle und Prinz Harry seit Jahren aufgebaut
Die kühle Atmosphäre in der gehobenen Wohngegend entstand nicht über Nacht. Laut Insidern hat sich die Distanzierung über Jahre aufgebaut – und wurde keineswegs erst durch die jüngste Welle kritischer Medienberichte ausgelöst. Darunter fiel auch ein Bericht von "Variety", wonach Netflix-Chef Ted Sarandos angeblich nur noch in Anwesenheit eines Anwalts mit dem ehemaligen Royal telefonieren wollte. Eine dem Paar nahestehende Quelle widerspricht dem Bild der Isolation allerdings entschieden: "Sie haben eine großartige Beziehung zu ihren Nachbarn und lieben ihre Gemeinschaft."
Meghan Markle "kein Gewinn" für Montecito-Nachbarschaft
Dabei startete das Paar 2020 mit durchaus positiven Vorschusslorbeeren in Kalifornien. Schauspielerin Sharon Stone schwärmte damals gegenüber "Access Hollywood": "Das Tolle an ihnen ist, dass sie nicht hierhergekommen sind, um von unserer Gemeinschaft zu profitieren, sondern um Teil davon zu werden." Doch die anfängliche Begeisterung scheint längst verflogen. Bereits im Dezember 2024 äußerte sich Nachbar Richard Mineards in der deutschen Dokumentation "Harry: The Lost Prince" kritisch. Meghan sei kein "Gewinn" für die Gegend, da sie kaum ausgehe oder sich in der Gemeinschaft engagiere. Harry hingegen zeige sich gelegentlich – er sei "ziemlich fröhlich".
Dabei hatten sich die Sussexes 2020 mit dem Kauf ihres Anwesens in Montecito niedergelassen, nachdem sie ihre royalen Pflichten aufgegeben hatten. Damals betonte ein Sprecher, das Paar habe sich "in die ruhige Privatsphäre ihrer Gemeinschaft eingelebt". Vergangene Woche bewarb Meghan auf ihrem Instagram-Account noch Luxus-Blumenkästen ihrer Marke für 225 Dollar – fotografiert im heimischen Garten mit Tochter Lilibet.
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bos/fka/news.de/stg
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