Meghan Markle: Expertin packt aus - das steckt wirklich hinter der Trennung
Die Partnerschaft von Meghan Markles Lifestyle-Marke "As Ever" und Netflix ist beendet. Über die Hintergründe der Trennung kursieren jedoch unterschiedliche Versionen. Eine PR-Expertin äußerte nun ihre Vermutung, wieso es dazu kam.
Erstellt von Martin Gottschling - Uhr
Suche
- Meghan Markles Lifestyle-Marke "As Ever" arbeitet nicht mehr mit Netflix zusammen
- Beide Parteien gaben unterschiedliche Gründe für die Trennung an
- PR-Expertin glaubt, dass sowohl Meghan als auch Netflix Einfluss auf die "öffentliche Wahrnehmung" nehmen wollen
- Die weltweite Faszination an den Sussexes habe nachgelassen
Die Lifestyle-Marke "As Ever" von Meghan Markle geht künftig ohne Netflix an den Start – doch über die Hintergründe der Trennung kursieren völlig unterschiedliche Versionen. Während Quellen aus Meghans Umfeld betonen, die Herzogin habe sich mehr Kontrolle gewünscht und sei "sehr glücklich", nun vollständig unabhängig agieren zu können, zeichnen Insider aus Los Angeles ein anderes Bild.
Meghan Markle getrennt von Netflix mit Marke "As Ever" - Unterschiedliche Versionen zu Hintergründen
Laut einem Bericht der "Daily Mail" soll Netflix unzufrieden mit der Performance der Marke gewesen sein. "Sie waren nicht glücklich darüber, dass sich niemand wirklich für die Marke interessierte", zitiert das Blatt eine Quelle. Das Konzept habe schlicht nicht zu Erfolgsformaten wie "Squid Game" oder "Bridgerton" gepasst.
Analyse von PR-Expertin: Herzogin von Sussex und Netflix wollen "öffentliche Wahrnehmung" steuern
Für PR-Expertin Mayah Riaz ist die Situation eindeutig. Sie analysierte gegenüber dem "Mirror" die Lage wie folgt:
- "Wenn zwei so unterschiedliche Darstellungen derselben Trennung entstehen, ist das meist ein Zeichen dafür, dass beide Seiten versuchen, die öffentliche Wahrnehmung zu steuern."
Bei derart hochkarätigen Partnerschaften sei die Wahrnehmung fast genauso wichtig wie der Deal selbst. Die Kommunikationsexpertin glaubt, dass es beiden Parteien um Schadensbegrenzung geht:
- "Netflix wird diese Entscheidung natürlich als strategisch darstellen wollen, während Meghans Team sie natürlich so präsentieren möchte, als ob sie die Kontrolle über ihre Marke übernommen hätte, anstatt fallen gelassen zu werden."
Streaming-Plattformen seien mittlerweile deutlich gnadenloser bei ihren Investitionen, erklärt Riaz. Prominenz allein reiche längst nicht mehr aus – Inhalte müssten ein Publikum erreichen, Aufmerksamkeit erregen und kommerzielle Erfolge liefern.
Interessiert sich niemand mehr für Prinz Harry und Meghan Markle?
Laut Riaz habe das weltweite Interesse an Prinz Harry und Meghan Markle jedoch zuletzt stark nachgelassen:
- "Ich persönlich denke, das größere Problem für die Sussexes ist, dass die Faszination, die sie einst umgab, nicht mehr so stark ist wie früher."
- "Und das ist wichtig, denn Aufmerksamkeit ist kostbar, und die Aufmerksamkeitsspanne schwindet schnell. Damit ihre Marke weiterhin stark bleibt, müssen die Projekte mehr Gewicht haben als die Schlagzeilen."
Meghan hat dennoch ambitionierte Pläne: Sie will "As Ever" nun global ausrollen. Ob ihr das ohne die finanzielle Rückendeckung des Streaming-Riesen gelingt, bleibt abzuwarten.
- Bei Besuch auf Biermeile überrascht sie mit ihrer Alkohol-Beichte
- "Wendepunkt" vor dem Megxit - Ex-Butler packt aus
- "Papiertüten als Hose!" Herzogin nach Knitter-Auftritt verspottet
- Herzogin Meghan plant spektakuläre Rückkehr - unter einer Bedingung
- Versöhnung geplant - mit dieser Geste will er Charles beeindrucken
gom/news.de/stg
Erfahren Sie hier mehr über die journalistischen Standards und die Redaktion von news.de.