Prinzessin Beatrice und Prinzessin Eugenie: Royals-Verbot mit Ansage - York-Prinzessinnen eiskalt erwischt

Für die britische Königsfamilie gehört das Pferderennen in Ascot zu den sozialen Höhepunkten des Jahres - doch diesmal müssen die York-Prinzessinnen Beatrice und Eugenie draußen bleiben. Das Ascot-Verbot soll die Schwestern eiskalt erwischt haben.

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Prinzessin Beatrice von York und ihre Schwester Eugenie sind in diesem Jahr beim Pferderennen in Ascot nicht erwünscht. (Foto) Suche
Prinzessin Beatrice von York und ihre Schwester Eugenie sind in diesem Jahr beim Pferderennen in Ascot nicht erwünscht. Bild: picture alliance / Stringer/EPA/dpa | Stringer
  • Briten-Royals schließen York-Prinzessinnen von Pferderennen in Ascot aus
  • Zutrittsverbot für Beatrice und Eugenie bei High-Society-Veranstaltung besiegelt
  • Töchter von Ex-Prinz Andrew von Ascot-Verbot eiskalt erwischt

Alles, was in der feinen britischen Gesellschaft Rang und Namen hat, versammelt sich Mitte Juni in Ascot, wo in diesem Jahr vom 16. bis 20. Juni das hochkarätige Pferderennen zelebriert wird. Auch für die britische Königsfamilie ist das Reitsport-Spektakel seit jeher ein Pflichttermin - doch diesmal müssen einige Verwandte von König Charles III. draußen bleiben.

Briten-Royals sprechen Verbot aus: Prinzessinnen Beatrice und Eugenie in Royal Ascot nicht erwünscht

Wie unter anderem in der britischen "Daily Mail" zu lesen ist, wurde im Palast beschlossen, dass Prinzessin Beatrice von York und ihre Schwester Prinzessin Eugenie der Veranstaltung fern bleiben müssen. Den Töchtern des tief gefallenen Ex-Prinzen Andrew sei zu verstehen gegeben worden, dass ihre Anwesenheit bei Royal Ascot nicht erwünscht sei. Der Grund liegt auf der Hand: Die York-Prinzessinnen tauchten namentlich mehrfach in den Enthüllungsakten um den verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein auf, die bereits ihren Vater Andrew Mountbatten-Windsor ins Verderben stürzten und den früheren Herzog von York sämtliche royale Titel, Würden und Ehrenämter sowie seinen bisherigen Wohnsitz kosteten.

Töchter von Ex-Prinz Andrew dürfen nicht zum königlichen Pferderennen

Da zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht restlos geklärt sei, wie tief auch Andrews Töchter in den Epstein-Skandal verwickelt sein könnte, halte man es im Königshaus für einen klugen Schachzug, Beatrice und Eugenie so weit wie möglich vom Rest der Königsfamilie fernzuhalten. Gemeinsame Auftritte in der Öffentlichkeit wie beim Pferderennen in Ascot seien kein positives Signal, so der einstimmige Tenor. Für die York-Schwestern sei das Ascot-Verbot wie ein Blitz aus heiterem Himmel gekommen, hieß es aus Palastkreisen, auf die sich die "Daily Mail" bezieht.

Royales Verbot traf Beatrice und Eugenie wie ein Schlag in die Magengrube

Dass Beatrice und Eugenie von York in naher Zukunft mit einer Rückkehr in den Schoß der Königsfamilie rechnen dürfen, gleicht indes einem unwahrscheinlichen Szenario. Die beiden Schwestern sollen nach internen Besprechungen im Königshaus auf absehbare Zeit aus dem royalen Rampenlicht ausradiert werden. Vor allem der britische Thronfolger Prinz William und seine Ehefrau Prinzessin Kate seien erpicht darauf, Williams Cousinen ins Abseits zu drängen. Mehr noch: Gut unterrichteten Quellen aus Adelskreisen zufolge habe der künftige König anderen Verwandten eingeschärft, sich vorerst nicht mehr öffentlich mit den Töchtern von Ex-Prinz Andrew blicken zu lassen.

Die unmissverständliche Ansage, dass sie in Ascot unerwünscht seien, soll die Prinzessinnen von York unvermittelt und mit voller Wucht getroffen haben - vor allem Prinzessin Beatrice habe das Verbot wie ein Schlag in die Magengrube erwischt. Übrigens entgeht den Schwestern nicht nur das Pferderennen selbst, sondern auch gemeinsame Zeit mit der Königsfamilie: Bei den Windsors ist es Tradition, vor dem gemeinsamen Besuch der Pferderennbahn als Familie auf Schloss Windsor zusammenzukommen und miteinander zu dinieren, bevor die Verwandtschaft mit Kutschen nach Ascot fährt.

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