WHO-Reise nach Jordanien: Harry und Meghan eiskalt abgeblitzt? Niemand will die beiden hier sehen
Harry und Meghan sind im Namen der WHO derzeit zu Besuch in Jordanien. Während ihres Aufenthalts im Nahen Osten wird es jedoch kein Treffen mit dem jordanischen Königshaus geben - laut Experten gibt es dafür einen bestimmten Grund.
Erstellt von Ines Fedder - Uhr
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- Sussexes in Jordanien ohne Aufwartung bei Königin Rania
- Darum werden Harry und Meghan vom jordanischen Königshaus offenbar gemieden
- Treffen mitPrinzessin Basma Bint Talal bleibt einziger Royal-Kontakt auf WHO-Reise
Prinz Harry und Herzogin Meghan haben Jordanien besucht – allerdings ohne den üblichen royalen Glanz. Das Herzogspaar aus Sussex reiste im Auftrag der Weltgesundheitsorganisation WHO in den Nahen Osten, um sich vor Ort ein Bild von der humanitären Lage zu machen. Während ihres Aufenthalts erhielten die beiden Einblicke in die Arbeit verschiedener Hilfsorganisationen und begegneten syrischen Geflüchteten. Was jedoch auffällig fehlte: Ein Treffen mit König Abdullah II. und Königin Rania von Jordanien kam nicht zustande.
Harry und Meghan in Jordanien ohne königlichen Beistand: Was ist hier los?
Der ausgebliebene königliche Empfang sorgt für Spekulationen. Wurde das Paar bewusst gemieden – möglicherweise aus Loyalität gegenüber der britischen Königsfamilie?
Enge Bande zwischen Amman und London
Die Zurückhaltung des jordanischen Königshauses gegenüber Harry und Meghan könnte einen simplen Grund haben: Loyalität zur britischen Krone. Wie die "Daily Mail" berichtet, verbindet König Abdullah II. eine besonders herzliche Beziehung mit König Charles.
Auch auf anderen Ebenen sind die Verbindungen eng geknüpft: Königin Rania soll einen ausgezeichneten Draht zu Königin Camilla haben. Zudem gilt Kronprinz Hussein als Freund von Thronfolger Prinz William.
Diese dynastischen Verflechtungen reichen weit zurück – die Freundschaft zwischen der verstorbenen Queen Elizabeth und König Abdullahs Vater bildet das historische Fundament dieser Beziehung.
Kein roter Teppich für die Sussexes
Ein Insider äußerte sich gegenüber der "Daily Mail" deutlich zum ausgebliebenen Empfang: "Dass der Herzog und die Herzogin von Sussex König Abdullah nicht getroffen und keinen traditionellen royalen Empfang erhalten haben, spricht Bände." Besonders pikant: Der jordanische Monarch traf durchaus Vertreter der WHO – jener Organisation also, in deren Auftrag Harry und Meghan unterwegs waren.
Statt sich mit dem abtrünnigen britischen Prinzen und seiner Frau ablichten zu lassen, posierte Abdullah lieber mit dem indonesischen Präsidenten Prabowo Subianto. Die Botschaft könnte kaum unmissverständlicher sein.
Ein royaler Trostpreis
Ganz ohne Kontakt zur jordanischen Königsfamilie blieben Harry und Meghan dann doch nicht. Prinzessin Basma Bint Talal, eine Tante von König Abdullah, traf das Paar während seines Aufenthalts. Gemeinsam besuchten sie ein Projekt für menschliche Entwicklung.
Die 74-jährige Prinzessin ist allerdings nicht gerade das, was man als hochrangigen Empfang bezeichnen würde. Für ein Herzogspaar, das einst selbst zur engsten Familie des britischen Throns gehörte, dürfte diese Begegnung eher wie ein diplomatischer Mindeststandard wirken – freundlich, aber ohne jede Signalwirkung.
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ife/sfx/stg/news.de
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