Meghan Markle: Emotionale Begegnung im Krankenhaus - Herzogin kämpft mit den Tränen

Die Sussexes haben während ihrer Jordanien-Reise ein Krankenhaus besucht, in dem verletzte Jugendliche aus Gaza behandelt werden. Herzogin Meghan Markle zeigte sich zutiefst bewegt. Während einer Begegnung brach sie beinahe in Tränen aus.

Erstellt von - Uhr

Meghan Markle zeigte sich beim Besuch in einem jordanischen Krankenhaus zutiefst bewegt. (Foto) Suche
Meghan Markle zeigte sich beim Besuch in einem jordanischen Krankenhaus zutiefst bewegt. Bild: picture alliance/dpa/PA Wire | Kirsty O'connor
  • Meghan Markle trifft auf verletzten Teenager aus Gaza
  • Bei Besuch in einem jordanischen Krankenhaus kämpft die Herzogin mit den Tränen
  • Oberarzt "tief berührt" vom Besuch der Sussexes

Während ihres spontanen zweitägigen Trips nach Jordanien haben Prinz Harry und Meghan Markle unter anderem am Mittwoch ein Flüchtlingslager besucht. Die Herzogin von Sussex probierte sich dort in zerknitterter Hose beim Fußballspielen aus. Nicht jedem gefiel dabei ihr Outfit.Während sie wenig später weitere Einblicke in die Arbeit der Hilfseinrichtungen im Nahen Osten erhielt, gab es für Meghan nun auch einen ganz besonders emotionalen Moment.

Meghan Markle den Tränen nahe bei Besuch in Krankenhaus in Jordanien

Wie aktuell der "Daily Star" berichtet, traf die 44-Jährige in einem privaten Krankenhaus in der jordanischen Hauptstadt Amman auf einen Teenager namens Jaber mit schwer verletzten Beinen. Der junge Patient aus Gaza trägt ein Metallgestell zur Stabilisierung seiner Gliedmaßen. Die Herzogin von Sussex war sichtlich ergriffen von der Begegnung, kämpfte laut dem britischen Boulevardblatt mit den Tränen und sagte zu ihm: "Ich bin so froh, dass du die Behandlung bekommst, die du brauchst."

Herzogin von Sussex begegnet verletztem Teenager aus dem Gazastreifen

Jaber gehört zu den Patienten, die im Rahmen eines Programms evakuiert wurden, das König Abdullah II. im vergangenen Jahr ins Leben rief. Regelmäßig holt das Krankenhaus aus dem Gazastreifen evakuierte Kinder und Jugendliche an der israelischen Grenze ab.

Dr. Hamzeh Odeh, Leiter der Notaufnahme, zeigte sich vom Besuch der Sussexes bewegt: 

  • "Er ermutigt uns sehr und ist eine wichtige Botschaft für uns – sie haben eine wunderbare Menschlichkeit, die uns tief berührt. Wir sehen es als Wertschätzung ihrerseits, dass sie kommen und sich für unsere Arbeit bedanken – das gibt uns einen wichtigen Anstoß."

Der Mediziner erklärte zudem, dass einige Verletzungen, die in seinem Krankenhaus behandelt werden, nicht unmittelbar mit dem Krieg zusammenhängen. Auch ein "Mangel an Ärzten und Medikamenten" trage zur schwierigen Situation vor Ort bei. 

Auch diese Royals-News könnten Sie interessieren:

/hos/news.de/stg

Erfahren Sie hier mehr über die journalistischen Standards und die Redaktion von news.de.