Bafta-Verleihung 2026: Prinz William in "emotionalem Ausnahmezustand" - Prinzessin Kate in Tränen aufgelöst
Bei der Bafta-Verleihung in London sorgten Prinz William und Prinzessin Kate für royalen Glanz - und unerwartete emotionale Einblicke. Während der Thronfolger "zu aufgewühlt" für Filmgenuss war, weinte sich die Prinzessin von Wales die Augen aus.
Erstellt von Claudia Löwe - Uhr
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- Prinz William "emotional aufgewühlt" bei Bafta-Verleihung
- Britischer Thronfolger erlebt Gefühlschaos nach Krebs-Drama und Epstein-Skandal
- Williams Onkel Andrew festgenommen - Prinz von Wales hat keinen Nerv für Kinogenuss
Großer Bahnhof in der Londoner Royal Festival Hall: Am Abend des 22. Februar wurden die Bafta Awards verliehen. Die Bafta-Verleihung gilt als wichtigster Abend für die britische Filmindustrie. Zahlreiche internationale Stars, darunter Leonardo DiCaprio, Ethan Hawke, Kate Hudson und Emma Stone, zeigten sich auf dem roten Teppich.
Moderiert wurde die Gala in diesem Jahr von Schauspieler Alan Cumming. Bei der rauschenden Gala des britischen Filmpreises tummelten sich nur internationale Filmstars auf dem roten Teppich, auch die Royals waren zugegen - doch Prinz William, der seit 2010 Präsident der Bafta-Kunststiftung ist, schien so gar nicht in Kinostimmung zu sein.
Promi-Glanz bei der Bafta-Verleihung 2026: Prinz William macht emotionales Geständnis
Der britische Thronfolger, der mit seiner Ehefrau Prinzessin Kate zur Bafta-Verleihung kam, machte auf dem roten Teppich ein offenherziges Geständnis zu seiner derzeitigen Verfassung, wie in der "Daily Mail" zu lesen ist. Auf die Frage, ob er den in elf Kategorien nominierten Film "Hamnet" bereits gesehen habe, gab der künftige König unerwartete Einblicke in sein Seelenleben: Er habe den Film, für den die irische Schauspielerin Jessie Buckley als Beste Schauspielerin geehrt wurde, noch nicht geschaut, da er nach eigenem Bekunden "zu aufgewühlt" sei, um sich auf den Film einlassen zu können. Wörtlich sagte William: "Ich muss dafür in einem ruhigen Zustand sein, doch das bin ich im Moment nicht. Ich schaue mir den Film später an."
Britischer Thronfolger "zu aufgewühlt" für Kino-Genuss - Prinzessin Kate weinte sich die Augen aus
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Dafür habe Prinzessin Kate den Film über die Anfänge von William Shakespeare kurz vor der Bafta-Verleihung geschaut und sei von dem emotional ergreifenden Streifen zu Tränen gerührt gewesen. Im Nachhinein ein schlechte Idee, wie die Prinzessin von Wales einräumte: "Das war keine gute Idee, ich hatte total verquollene Augen vom Weinen. Es waren so schöne Bilder und die Filmmusik war hinreißend. Der Soundtrack ist fantastisch."
Briten-Royals von Epstein-Skandal um Ex-Prinz Andrew bis ins Mark erschüttert
Grund zum Heulen hat die britische Königsfamilie derzeit auch ohne Kinofilme: Kaum dass Prinzessin Kate ihre Krebsbehandlung beendet hat und ihr ebenfalls an Krebs erkrankter Schwiegervater König Charles III. nach eigenem Bekunden auf dem Weg der Besserung ist, erschüttert der seit Jahren schwelende Epstein-Skandal das Haus Windsor mit voller Wucht.
Prinz Williams Onkel, der frühere Prinz Andrew, war aufgrund seiner Verbindungen zu dem verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein bereits sämtlicher royaler Würden und Titel enthoben wurden, bevor an Andrews 66. Geburtstag am 19. Februar schließlich die Handschellen klickten und der Ex-Herzog von York von der Thames Valley Police vorübergehend festgenommen wurde, die wegen des Vorwurfs des Fehlverhaltens in einem öffentlichen Amt ermittelt. Andrew Mountbatten-Windsor, der nach einigen Stunden in Polizeigewahrsam wieder auf freien Fuß kam, hat sich dazu bislang nicht geäußert. Vorherige Vorwürfe, bei denen es um Sexualdelikte in Zusammenhang mit dem Epstein-Skandal ging, wies Ex-Prinz Andrew stets zurück.
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loc/news.de/dpa
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