Meghan Markle und Prinz Harry: Alarm im Palast - wie lange geht ihr eiskaltes Spiel weiter?

Mit dem britischen Königshaus will Meghan Markle seit Jahren nichts mehr zu tun haben, aber ihren Herzoginnentitel trägt Prinz Harrys Ehefrau weiter wie eine Monstranz vor sich her. Bei den Royals schrillen deshalb die Alarmglocken lauter denn je.

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Prinz Harry und Meghan Markle denken auch Jahre nach der Trennung vom britischen Königshaus nicht daran, aus ihren royalen Titeln weiter Kapital zu schlagen. (Foto) Suche
Prinz Harry und Meghan Markle denken auch Jahre nach der Trennung vom britischen Königshaus nicht daran, aus ihren royalen Titeln weiter Kapital zu schlagen. Bild: picture alliance/dpa/ZUMA Press Wire | Amy Katz
  • Prinz Harry und Meghan Markle: Nach der Trennung geht die Misere weiter
  • Herzog und Herzogin nutzten Royals-Titel trotz Abschied vom Königshaus weiter
  • Alarm im Palast: Machen Prinz Harry und Herzogin Meghan mit ihren "pseudo-royalen" Reisen weiter?

Binnen weniger Jahre ließen Prinz Harry und Meghan Markle die Palastmauern im britischen Königshaus erbeben: Nur wenige Monate nach ihrer Traumhochzeit im Mai 2018 versetzten der Herzog und die Herzogin von Sussex der Monarchie einen Dolchstoß und sagten sich von der Königsfamilie los, um in Nordamerika ein neues Leben fernab aller Pflichten im Namen der Krone zu beginnen.

Prinz Harry und Meghan Markle treiben tiefe Kluft in Royals-Familienfrieden

Der bloße Abschied von den Royals wäre für die Adelswelt vermutlich zu verschmerzen gewesen, doch dass Harry und Meghan seit dem berühmt-berüchtigten Megxit immer wieder gegen die Königsfamilie nachtraten und atemberaubende Anschuldigungen verlauten ließen, riss tiefe Wunden in die royalen Beziehungen.

Als Prinz Harry und Herzogin Meghan ihre Trennungsabsichten publik machten, dürfte so mancher Royals-Experte davon ausgegangen sein, dass das Ehepaar sich nicht nur von der finanziellen Unterstützung des Königshauses und den repräsentativen Pflichten, sondern auch von seinen Royals-Titeln verabschieden würde - doch weit gefehlt.

Ex-Royals nutzen königliche Verbindungen auch nach der Trennung schamlos weiter

Sechs Jahre liegt die Megxit-Trennung inzwischen zurück, doch vor allem Herzogin Meghan firmiert weiterhin auf allen Kanälen als "Meghan, Herzogin von Sussex". Ganz gleich ob auf ihren Instagram-Präsenzen, als Chefin ihres Lifestyle-Labels "As Ever", ja selbst als Kinderbuchautorin und Netflix-Sternchen will die frühere Serienschauspielerin ausschließlich als Herzogin von Sussex wahrgenommen werden. Der vorerst letzte Akt von Meghans royaler Zurschaustellung war unlängst beim Sundance-Filmfestival zu beobachten, wo Meghan Markle als ausführende Produzentin der Pfadfinderinnen-Doku "Cookie Queens" in Erscheinung trat - selbstredend als "Herzogin von Sussex".

Alarm im Königshaus: Wie lange treiben Meghan und Harry ihr pseudo-royales Spiel weiter?

Im britischen Königshaus soll Meghans Weigerung, sich von ihrem Adelstitel zu verabschieden, die Alarmglocken lauter denn je schrillen lassen. Die Befürchtung laute, so schreibt es der britische "Daily Express", dass sowohl Meghan Markle als auch Prinz Harry niemals damit aufhören, ihre royalen Verbindungen bis zum Äußersten zu ihrem eigenen Vorteil zu nutzen. Besondere Sorge mache den Royals dabei das Szenario, dass die Sussexes ihre "pseudo-royalen Reisen" fortführen und rund um den Globus tingeln, wie man es sonst nur von Vollzeit-Royals im Dienste der Krone kennt. Zuvor erregten Auslandsreisen der Sussexes nach Kolumbien und Nigeria mediales Aufsehen, auch die fortwährende Nutzung ihres Adelstitels für kommerzielle Projekte lässt Meghan und Harry im Ansehen des Hauses Windsor denkbar schlecht dastehen.

Ein vom "Daily Express" zitierter, aber namentlich nicht genannter Insider aus Adelskreisen fasste das Dilemma wie folgt zusammen: "Das Problem daran ist die Außenwirkung. Nahezu jede Reise wäre zwangsläufig vorab bis ins letzte Detail vorgeplant und würde den Eindruck offizieller Termine erwecken, ganz gleich, welchen Status Harry und Meghan aktuell haben."

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