Meghan Markle: Herzogin begeht mit neuestem Harry-Video einen fatalen Fehler
Ein Tanzvideo von Meghan und Harry spaltet das Netz. Eine Körpersprache-Expertin sieht deutliche Machtverschiebungen, zweifelt an der Spontanität des Clips und stellt Meghans Erklärung zur Aufnahme infrage.
Erstellt von Mia Lada-Klein - Uhr
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- Expertin erkennt fehlende Synchronität zwischen Meghan und Harry
- Videoschnitt und Kameraführung sorgen für Zweifel an der Echtheit
- Social Media reagiert gespalten auf den privaten Einblick
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Ein kurzer Clip von Meghan Markle und Prinz Harry sorgt aktuell für Wirbel in sozialen Netzwerken. In dem schwarz-weißen Video tanzt das Paar barfuß über den Rasen seines Anwesens im kalifornischen Montecito. Veröffentlicht wurde der Beitrag von Meghan selbst, versehen mit der Erklärung, das Video stamme von der gemeinsamen Tochter Lilibet.
Körpersprache-Expertin äußert Zweifel an Meghan Markle
Für Diskussionen sorgt vor allem die Einschätzung einer Körpersprache-Expertin. Traci Brown erklärte gegenüber "RadarOnline", dass die Körpersignale des Paares nicht synchron wirkten. Während Meghan sehr energiegeladen auf ihren Mann zugehe, wirke Harry zunächst distanziert und wenig eingebunden. Seine Körperspannung und Fußhaltung deuteten laut Brown eher auf Zurückhaltung als auf spontane Euphorie hin.
Nähe ja, Gleichklang nein
Im weiteren Verlauf des Videos nähere sich Harry seiner Frau zwar an, doch die Expertin sieht darin eher ein langsames "Auftauen" als echtes Mitreißen. Dass sich beide körperlich nahekommen, spreche dennoch für Vertrautheit. Auffällig sei jedoch, dass die emotionale Dynamik klar von Meghan ausgehe, während Harry erst später reagiert.
Auffälliger Schnitt in Meghan Markles Video wirft Fragen auf
Besonders kritisch bewertet Brown einen sichtbaren Schnitt im Video. Dieser lasse vermuten, dass nicht alles gezeigt werde. Ihrer Einschätzung nach könnte es eine Szene geben, die bewusst entfernt wurde. Genau dieser Punkt nährt Spekulationen über die Echtheit des Moments.
Zweifel an Meghan Markles Erklärung
Auch Meghans Aussage, das Video sei von der vierjährigen Tochter aufgenommen worden, wird "Express" zufolge infrage gestellt. Die ruhige Kameraführung und die saubere Bildkomposition wirkten ungewöhnlich professionell. Brown hält es für unwahrscheinlich, dass ein Kind dieses Alters eine derart stabile Aufnahme ohne Hilfsmittel liefern könne.
Geteilte Reaktionen im Netz
In sozialen Medien gehen die Meinungen auseinander. Während einige Nutzer die Authentizität des Clips anzweifeln und ihn als inszeniert bezeichnen, verteidigen andere Meghan und verweisen auf die intuitive Bedienung moderner Smartphone-Kameras. Einigkeit herrscht jedoch darüber, dass der Beitrag mehr Diskussionen ausgelöst hat, als dem Paar vermutlich lieb ist.
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mlk/ife/news.de
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