Andrew Mountbatten-Windsor: Ex-Royals in Bedrängnis - neue brisante Beweis-Fotos aufgetaucht
Neue Epstein-Fotos belasten Andrew Mountbatten-Windsor und seine Ex-Frau Sarah Ferguson. Veröffentlicht wurden die Aufnahmen von einem Fotografen, der den Sexualstraftäter Jeffrey Epstein 2015 in seinem Anwesen ablichtete.
Erstellt von Franziska Kais - Uhr
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- Andrew Mountbatten-Windsor in Bedrängnis aufgrund neuer Bilder
- Fotograf zeigt bisher unveröffentlichte Aufnahmen bei Instagram
- Fotos stellen Verbindung zwischen Epstein, Ex-Prinz und Ex-Frau Sarah Ferguson her
Neue brisante Fotos werfen ein Schlaglicht auf die Verbindungen zwischen Sarah Ferguson, Prinz Andrew und dem verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein. Der renommierte Fotograf Christopher Anderson hat kürzlich bisher unveröffentlichte Aufnahmen aus Epsteins Anwesen bei Instagram geteilt. Darüber berichtet aktuell der britische "Mirror".
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Andrew Mountbatten-Windsor und Sarah Ferguson in Bedrängnis aufgrund neuer Bilder
Die Bilder entstanden im Jahr 2015, als der Fotograf für ein Magazin-Porträt über Jeffrey Epstein engagiert worden war. Auf einem der bei Instagram veröffentlichten Fotos sind ausgedruckte E-Mails auf Epsteins Schreibtisch zu erkennen. Die Korrespondenz stammt aus dem Februar 2011 und betrifft offenbar einen Streit um unbezahlte Gehälter. Laut "The Mirror" handelt es sich um Nachrichten zwischen John O'Sullivan, einem früheren persönlichen Assistenten von Andrew Mountbatten-Windsors Ex-Frau Sarah Ferguson, und Amanda Thirsk, der damaligen Privatsekretärin des früheren Prinzen. Die Aufnahmen werfen erneut Fragen über Fergies finanzielle Beziehungen zu Jeffrey Epstein auf.
Wirbel um Andrews Ex-Frau Sarah Ferguson im Epstein-Skandal - brisanter E-Mail-Verkehr
In der auf Jeffrey Epsteins Schreibtisch fotografierten E-Mail beklagt O'Sullivan, dass ihm trotz aller Bemühungen sein Gehalt nicht ausgezahlt wurde. Die finanziellen Absprachen seien seit etwa zwei Monaten direkt mit dem Herzog und der Herzogin getroffen worden, doch ein konkreter Zahlungsplan existiere nicht. Der ehemalige Assistent hatte bereits Zugeständnisse gemacht und seine ursprüngliche Forderung reduziert, um eine Einigung zu ermöglichen. Andrews dokumentierte Reaktion auf die Beschwerde fiel denkbar knapp aus. Der Ex-Prinz schrieb lediglich: "Äh?".
Alte Royals-E-Mails vier Jahre auf Epsteins Schreibtisch
Die zeitliche Diskrepanz zwischen den Dokumenten und den Fotos gibt Rätsel auf. Die E-Mail-Korrespondenz datiert vom Februar 2011, doch Anderson fotografierte Epsteins Arbeitszimmer erst 2015. Weshalb der verurteilte Sexualstraftäter diese ausgedruckten Nachrichten Jahre nach ihrer Entstehung noch griffbereit hatte, bleibt ungeklärt. Ebenso mysteriös ist die Frage, wie Epstein überhaupt in den Besitz dieser privaten Korrespondenz gelangte. Aus den vorliegenden Informationen geht nicht hervor, ob er selbst Teil des E-Mail-Austauschs war.
Fotos beweisen: Andrews Ex-Frau Sarah Ferguson in Epsteins Dunstkreis
Die Umstände deuten auf eine engere Verstrickung Epsteins in die finanziellen Angelegenheiten des ehemaligen Herzogspaares hin, als bisher bekannt war. Fergie hatte zuvor bereits öffentlich eingeräumt, 15.000 Pfund von Jeffrey Epstein erhalten zu haben, um eine frühere Mitarbeiterin zu bezahlen. Doch laut "Daily Mail" soll der Finanzier sie über einen deutlich längeren Zeitraum unterstützt haben. Berichten zufolge floss über 15 Jahre hinweg Geld von Epstein an die ehemalige Herzogin.
Fotograf berichtet von Einschüchterungsversuchen durch Epsteins Bodyguard
Anderson schilderte auf Instagram zudem die beunruhigenden Umstände seiner Begegnung mit Epstein. Der Finanzier habe ihn vor dem Shooting getroffen und 20.000 Dollar geboten, um die Bilder nach der Veröffentlichung zu besitzen. Als Epstein später aus dem geplanten Magazinartikel ausstieg, begannen laut Anderson die Drohungen. Der Finanzier schickte seinen Bodyguard in Andersons Studio, um ihn einzuschüchtern. "Es hat funktioniert", gab der Fotograf zu. Dieser holte schließlich die Festplatte mit den Aufnahmen ab. Doch kürzlich entdeckte der Fotograf die Bilder auf einem alten Speichermedium wieder. Darunter auch das Foto der E-Mails auf Epsteins Schreibtisch.
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fka/bua/news.de/stg
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