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Andrea Kiewel: Darauf kann Kiwi im "ZDF-Fernsehgarten" nicht verzichten

Die Zuschauer lieben oder hassen sie: Andrea Kiewel spaltet mit ihrem "ZDF-Fernsehgarten" sonntags regelmäßig die Gemüter. Was wenige wissen: Vor ihren kontrovers diskutierten Auftritten pflegt die Moderatorin ein kurioses Ritual.

Andrea Kiewel reist regelmäßig nach Tel Aviv (Israel), lernt dort neue abergläubische Rituale kennen. Bild: picture alliance/dpa | Sara Lemel

Für die Twitter-Gemeinde ist es ein Ritual im Sommer: Jeden Sonntagmittag versammeln sich zahlreiche Nutzer der Social-Media-Plattform vor der Glotze, um über den "ZDF-Fernsehgarten" abzulästern. Dabei bekommt auch Moderatorin Andrea Kiewel (56) regelmäßig ihr Fett weg. Erst am vergangenen Sonntag, 22. Mai, musste "Kiwi" wieder üble Kritik an ihrem Show-Outfit über sich ergehen lassen. Weniger bekannt ist, dass Andrea Kiewel ebenfalls ein bestimmtes Ritual beim Fernsehgarten pflegt - wovon die Zuschauer allerdings nichts mitbekommen.

Andrea Kiewel ist durch ihren Vater streng abergläubisch

Dieses Ritual hängt mit Andrea Kiewels strengem Aberglauben zusammen. Über diese Macke sprach "Kiwi" in der 109. Ausgabe von Barbara Schönebergers Podcast "Mit den Waffeln einer Frau". "Ich bin aufgewachsen mit einem wahnsinnig abergläubischen Vater. Mein Vater war der Meister des Aberglaubens. Ich würde zum Beispiel niemals meine Handtasche auf die Erde stellen, weil mein Vater mir beibrachte, dann läuft das Geld davon", gestand die Fernsehgarten-Moderatorin. Eine weitere Regel, die "Kiwi" beachtet: "Keine Füße auf den Tisch - bringt Unglück."

"Kiwi" lässt sich vor dem "ZDF-Fernsehgarten" über die Schulter spucken

Andrea Kiewel kann zudem auf ein bestimmtes Ritual vor ihrer Sonntagsshow im ZDF nicht verzichten. "Ich gehe nicht aus dem Redaktionsgebäude raus und auf die Bühne, bevor mein Chef mir nicht über die Schulter gespuckt hat. Und wir bedanken uns natürlich auch nicht - weil wenn dir jemand Glück wünscht, sagst du nicht danke. Dann sagst du zum Beispiel: wird schon schiefgehen." Mit ihrem Aberglauben werde es zudem immer schlimmer.

Aberglaube der Moderatorin hat sich in Israel verfestigt

"Kiwi" pendelt wegen einer Fernbeziehung regelmäßig zwischen Deutschland und Tel Aviv - was ihren Aberglauben gefestigt hat. "Hier in Israel lerne ich noch ganz andere Sachen: Zum Beispiel, wenn du jemanden erzählst von irgendjemandem, der eine Krankheit hat: auf gar keinen Fall die Stelle an dir berühren, um die es geht." Außerdem: "Wenn du in die Sterne guckst und irgendwas zeigst, also guck mal da ist die Venus, nicht mit dem Finger hinzeigen. Wobei mir noch keiner erklären konnte, warum nicht. Fällt dann die Venus runter? Ich hab keine Ahnung." Mit ihrem Aberglauben hat Andrea Kiewel kein Problem: "Das gehört zu mir. So wie andere Kaugummi kauen oder rauchen, so bin ich eben abergläubisch."

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gom/bos/news.de