31.01.2020, 08.40 Uhr

Mimi Fiedler: Mit DIESER Beichte hat keiner gerechnet

Mimi Fiedler reicht es: Dem Schönheitswahn hat die "Nachtschwester" hinter sich gelassen. Mit ganz viel Humor erzählt sie in einem aktuellen Interview über unschöne Dellen und andere Makel an ihrem Körper. 

Mimi Fiedler spricht in einem Interview ganz offen über ihre Makel. Bild: picture alliance/Henning Kaiser/dpa

In der Promi-Welt ist gutes Aussehen der Schlüssel zum Erfolg. Dellen am Bauch oder Cellulite werden geschickt versteckt oder mit Photoshop wegretuschiert. Mimi Fiedler hat genug davon und spricht ganz offen in einem "Bild"-Interview über ihre eigenen Makel.

Mimi Fiedler spricht über ihre Cellulite

Besonders ihre Cellulite wurde zur größten Baustelle für die Ex vom "In aller Freundschaft"-Star Bernhard Bettermann: Sie sagt: "Ich habe als kleines Mädchen schon bemerkt, dass ich am Po und den Oberschenkeln kleine Löcher habe. Aber erst als Teenager fing es an mich zu stören und so richtig explodiert sind sie ab meinem 40. Geburtstag." Sie fügt hinzu: "Und ich habe wirklich überall Cellulite, sogar an den Waden. Von hinten sah ich aus wie ein Wellblechdach." Zahlreiche Cremes oder Beauty-Anwendungen konnten nichts ausrichten.

Mimi Fiedler nimmt es mit Humor: Borsten am Kinn und Haare auf der Lippe

Bei den Dellen an ihren Beinen blieb es nicht. Der Ex-Tatort-Star hatte einen extremen Haarwuchs am ganzen Körper - von den Beinen bis ins Gesicht. "Zusammen gewachsene Augenbrauen, Haare auf der Lippe, am Kinn. Ich sah aus wie eine Mischung aus Osama Bin Laden und Frida Kahlo. "Mit den Borsten an meinem Kinn hätte man den Boden schrubben können", sagt der TV-Star mit einem Augenzwinkern in "Bild". Deshalb ließ sie die Körperbehaarung überall weglasern.

Auf die Frage, wie sie ihren Körper heute sieht antwortet Mimi Fiedler: "Ich mag ihn heute so, wie er ist! Ich nehme mich einfach mit Humor. In erster Linie bin ich eine liebende Mama, Ehefrau und Freundin. Der Körper vergeht eh, die Liebe bleibt! Und das ist die Hauptsache." In ihrem neuen Buch "Eigentlich wollte ich mich selbst entfalten" (Knauer Verlag), spricht sie genau darüber und wie sie es geschafft hat bei sich selbst anzukommen. Das macht sie zu einem Vorbild für alle Frauen, denen es schwer fällt ihren Körper zu lieben.

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Ihr Vögelchen, es ist vollbracht. Mein Buch ist fertig. Und ab dem 03. Februar 2020 im Handel und ab jetzt überall vorbestellbar. Ich hoffe, ihr habt bald Freude beim Lesen... Es sind kleine humorvolle Geschichten aus meinem Leben, über das Ankommen bei mir selbst und - nach gefühlten hundert Verlobungen - auch im Hafen der Ehe und bei der einen und grossen Liebe. Am Tag der Erscheinung lese ich in der Thalia Buchhandlung im Main Taunus Zentrum. Kommt vorbei - ich freue mich auf Euren Support ????????‍♀️ „Wäsche faltet man, damit sie nicht zerknittert. Aber sich selbst kann man nicht ent-falten. Also im Gesicht nicht. Sonst kann man sich schon entfalten. So von innen. Am besten mit seinen Freundinnen zusammen. Und wenn man das tut, werden aus Falten Fältchen. Lachfältchen nämlich. Weil man lacht. Sehr, sehr viel lacht.“ (Werbung)

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Sie können die Buchankündigung von Mimi Fiedler nicht sehen? Dann hier entlang.

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bos/bua/news.de