Alice Weidel: Weidel: Wollen auch einen Diesel-Deal
US-Präsident Trump hat einen Deal mit Russlands Präsident Putin zur Lieferung von Diesel verkündet. AfD-Chefin Weidel applaudiert und schießt gegen die Ukraine-Politik der Bundesregierung.
Erstellt von Sarah Knauth - Uhr
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AfD-Chefin Alice Weidel sieht im Vorgehen von US-Präsident Donald Trump mit Blick auf Energielieferungen aus Russland ein Vorbild für Deutschland. "Wir wollen auch einen Diesel-Deal für die Deutschen, für unser Land, für Deutschland. Und darum müssen wir uns an den Tisch setzen", sagte sie vor Journalisten in Berlin. Trump gehe mit den USA "einen richtigen Weg", "sehr pragmatisch". "Er hat sich rausgezogen, er schließt Diesel-Deals ab für seine Verbraucher, für die amerikanischen Verbraucher, während wir hier auf der Strecke bleiben", sagte Weidel. Die deutsche Ukraine-Politik sei gescheitert.
Trump hatte nach einem Gespräch mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin verkündet, er habe mit ihm vereinbart, dass "umgehend" mehr als 300.000 Tonnen Diesel für die USA und den Weltmarkt zur Verfügung gestellt würden. Unter anderem die EU kritisierte die Vereinbarung. Trump hatte zudem einen neuen Präsidenten für die Ukraine gefordert und behauptet, Amtsinhaber Wolodymyr Selenskyj habe vielfach die Gelegenheit gehabt, den Ukraine-Krieg zu beenden, und sich dagegen entschieden.
+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++
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kns/roj/news.de
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