Eric Trump: Demütigung für Trump-Sohn - gegen seinen Bruder ist er machtlos
Ein Spender aus Kentucky hat die inoffizielle Preisliste der Trump-Familie enthüllt, und die verrät mehr über die Machtverhältnisse im Clan als jedes Familienporträt. Für Trump-Sohn Eric kommen die Interna einer Demütigung gleich.
Erstellt von Tobias Rüster - Uhr
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- Eric Trump gedemütigt - gegen seinen Bruder ist er chancenlos
- Eric Trump steht ganz unten: Geschäftsmann veröffentlicht Trump-Preisliste
In der internen Werteskala der Trump-Familie hat Eric Trump offenbar einen wenig schmeichelhaften Platz eingenommen. Gegen seinen Bruder Donald Trump Jr. hat er beim Trump-Kassensturz keine Chance. Die Schlagzeilen in dieser Woche beherrschte allerdings wieder einmal unangefochten ihr Vater Donald. Der US-Präsident irritierte unter anderem mit einem Wutanfall kurz vor Mitternacht und einem offen artikulierten Haar-Desaster.
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Eric Trump gedemütigt - gegen seinen Bruder ist er chancenlos
Wie aus einem brisanten Bericht des "Wall Street Journal" hervorgeht, zahlte ein wohlhabender Spender aus Kentucky dem 42-jährigen Sohn von US-Präsident "gerade einmal" 100.000 Dollar für Rednerauftritte - und damit nur die Hälfte dessen, was sein älterer Bruder Donald Trump Jr. kassierte. Der bekam schon 200.000 Dollar für seine Dienste zugesprochen. Trump-Gegner sehen darin eine klare Demütigung für Eric Trump.
Noch deutlicher fällt der Vergleich mit Kimberly Guilfoyle aus, der Ex-Verlobten von Don Jr. und heutigen US-Botschafterin in Griechenland: Sie erhielt demnach satte 300.000 Dollar - das Dreifache von Erics Honorar. Die Maga-Hierarchie lässt sich damit ziemlich präzise in Dollar beziffern.
Eric Trump steht ganz unten: Geschäftsmann veröffentlicht Trump-Preisliste
Bei dem Geldgeber handelt es sich um Eric Deters, einen Geschäftsmann aus Kentucky, der zuvor als Anwalt tätig war und erfolglos für den Kongress auf Seiten der Republikaner kandidierte. Er rief im Jahr 2020 das sogenannte Freedom Fest ins Leben - eine Veranstaltungsreihe in Kentucky, die sich gegen die damaligen Pandemie-Beschränkungen richtete.
Um seinem Event Zugkraft zu verleihen, buchte er gleich mehrere prominente Gesichter aus dem Trump-Umfeld als Redner. Die genauen Summen, die er dabei an die einzelnen Familienmitglieder überwies, legte Eric Deters nun in Interviews für den Bericht des "Wall Street Journal" offen.
Eine allgemein gültige Preisliste für Auftritte der Trump-Familienmitglieder ist damit ausdrücklich nicht belegt. Die Zahlen beziehen sich auf den konkreten Vorfall.
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rut/news.de/stg
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