Berlin News: Deutsch-Israelische Gesellschaft kritisiert Vereinbarung
Die Deutsch-Israelische Gesellschaft Berlin und Brandenburg hat die Vereinbarung von Linken, SPD und Grünen zum Umgang mit Antisemitismus scharf kritisiert. Den vollständigen Bericht lesen Sie hier auf news.de.
Erstellt von Sarah Knauth - Uhr
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Die Deutsch-Israelische Gesellschaft Berlin und Brandenburg hat die Vereinbarung von Linken, SPD und Grünen zum Umgang mit Antisemitismus scharf kritisiert. "Wenn Linke, SPD und Grüne eine Basis für das gemeinsame Regieren gesucht haben sollten, die die Juden in Berlin beruhigen kann, so haben sie sie nicht gefunden", teilte die regionale DIG-Vorsitzende Cerstin Richter-Kotowski mit. "Wo der einfache Satz "Die Linke trennt sich von Antisemiten in ihren Reihen" genügt hätte, wurden stattdessen gewundene Bedingungen formuliert. Die Verabredungen seien nichts weiter als ein Formelkompromiss, "für den sich SPD und Grüne schämen sollten".
Grüne und SPD hatten eine Vereinbarung zu Antisemitismus, zum Umgang mit Rassismus und organisierter Kriminalität zur Bedingung für den Beginn von Sondierungsgesprächen gemacht. Hintergrund sind mehrere Vorfälle bei der Linken, die Besorgnis auch bei den potenziellen Koalitionspartnern ausgelöst hatten.
+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++
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kns/roj/news.de
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