Berlin: Parteien in Berlin bereiten sich auf drittes Vorgespräch vor
Nach der Berlin-Wahl setzen Linke, Grüne und SPD auf ein drittes Vorgespräch. Details bleiben geheim - und keiner weiß, wo das Ganze hinführt.
Erstellt von Sarah Knauth - Uhr
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Zwei Vorgespräche gab es bereits. Ziel ist eine Verständigung zum Thema Antisemitismus, zum Umgang mit Rassismus und organisierter Kriminalität. Grüne und SPD hatten dies zur Voraussetzung für Sondierungsgespräche gemacht.
Hintergrund sind mehrere Vorfälle bei der Linken. So waren bei einer Wahlparty der Neuköllner Linken am 20. September sowohl ein Oberhaupt eines arabischstämmigen und zum Teil kriminellen Clans als auch ein umstrittener propalästinensischer Aktivist. Er soll der Volksfront für die Befreiung Palästinas (PFLP) nahestehen, die von der EU als Terrororganisation eingestuft ist.
Linke nach Wahl klar stärkste Partei
Bei der Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus am 20. September war die Linke mit 25,7 Prozent mit Abstand stärkste Kraft geworden. In einer rot-grün-roten Koalition könnte sie mit ihrer Spitzenkandidatin und Co-Fraktionsvorsitzenden Elif Eralp erstmals eine Regierende Bürgermeisterin in Berlin stellen.
+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++
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kns/roj/news.de
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