Wladimir Putin News: Putin zu neuen Verhandlungen: Werden gründlich überlegen

Washington ist um einen Friedensschluss zwischen Moskau und Kiew bemüht und saß zuletzt als Vermittler am Tisch. Nun sagt Kremlchef Putin, was er über einer Wiederaufnahme von Verhandlungen denkt.

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Ein Ex-Geheimdienstoffizier deckt auf, wieso sich Putin mit dem Iran und weiteren Ländern verbündet. (Foto) Suche
Ein Ex-Geheimdienstoffizier deckt auf, wieso sich Putin mit dem Iran und weiteren Ländern verbündet. Bild: dpa/picture alliance | Aleksey Babushkin

Kremlchef Wladimir Putin zweifelt an einer Wiederaufnahme von Verhandlungen für ein Ende des Ukraine-Kriegs. Ansätze, die auf eine "sogenannte Befriedung" und einen Vorschlag zur Wiederaufnahme von Verhandlungen zielen, lägen auf dem Tisch, das sei alles möglich, sagte er bei einem Kulturforum in St. Petersburg. "Aber nach allem, was sie getan haben, werden wir noch gründlich nachdenken, was wir als Reaktion unternehmen müssen", sagte Putin mit Blick auf ukrainische Gegenangriffe.

Die Ukraine kritisierte er insbesondere wegen ihrer Angriffe auf Russland während der Parlamentswahl am vergangenen Wochenende. Russland sei gezwungen, darauf zu reagieren. Putin selbst hatte im Ende Februar 2022 die großangelegte Invasion in die Ukraine befohlen.

Washington bemüht sich seit längerem um ein Ende des russischen Angriffskriegs. Nachdem die Verhandlungen mehrere Monate ins Stocken geraten waren, nahmen die USA kürzlich einen neuen Anlauf, bislang ohne greifbare Fortschritte. Die Ukraine betonte mehrfach, dass sie zu einer begrenzten Waffenruhe bereit sei, was Russland wiederholt ablehnte. Putin wertete die ukrainische Bereitschaft dazu nun als Reaktion auf russische Angriffe.

+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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