Landtagswahl: CSU-Landesgruppenchef: Wahlergebnisse ändern nichts am Reformkurs
Der Chef der CSU im Bundestag, Alexander Hoffmann, setzt nach den Wahleinbußen von CDU und SPD in Mecklenburg-Vorpommern und Berlin auf eine Fortführung der Reformanstrengungen im Bund. Die ganze Nachricht lesen Sie hier auf news.de.
Erstellt von Sarah Knauth - Uhr
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Der Chef der CSU im Bundestag, Alexander Hoffmann, setzt nach den Wahleinbußen von CDU und SPD in Mecklenburg-Vorpommern und Berlin auf eine Fortführung der Reformanstrengungen im Bund. Diese Wahlergebnisse änderten nichts am Reformkurs in diesem Land, sagte der Landesgruppenchef im ZDF.
Viele Menschen wendeten sich den Rändern zu - und zwar auch dann, wenn sie das Gefühl hätten, dass Demokratie nicht mehr funktioniere. "Die Frage, ob Demokratie funktioniert, hängt eben auch davon ab, ob eine Demokratie in der Lage ist, Reformen zu absolvieren", sagte Hoffmann. Die Menschen spürten eben auch, dass Dinge seit 10, 20 Jahren nicht angepackt worden seien.
Mit Blick auf die unionsinternen Debatten über die Zukunft von Kanzler Friedrich Merz (CDU) sagte Hoffmann: "Wir als CSU führen keine Personaldiskussion. Wir sind angetreten, um das Land voranzubringen."
+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++
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