Donald Trump News: Nach Trump-Verbot: Reporter von MS NOW nicht ins Weiße Haus gelassen

Der US-Präsident führt einen Kampf gegen Medien, die kritisch über ihn berichten. Jetzt hat es vor den wichtigen Parlamentswahlen CNN und andere getroffen - Journalisten werden ausgesperrt.

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Donald Trump äußert sich abermals zum Foto-Streit mit Italiens Ministerpräsidentin Giorgia Meloni. (Foto) Suche
Donald Trump äußert sich abermals zum Foto-Streit mit Italiens Ministerpräsidentin Giorgia Meloni. Bild: picture alliance/dpa/AP/Rebecca Blackwell

Nachdem US-Präsident Donald Trump mehreren Medien den Zugang zum Weißen Haus verboten hat, sind einem Reporter und einem Kameramann des betroffenen Senders MS NOW eigenen Angaben zufolge tatsächlich der Zutritt verwehrt worden. Ihnen seien an einer Sicherheitsschleuse außerhalb des Weißen Hauses die Pressezugangsausweise abgenommen worden, berichteten die beiden via MS NOW.

Zuvor war nicht klar gewesen, wie weitreichend das Verbot sein würde und wie genau es umgesetzt werden sollte. MS NOW teilte mit, man werde mit "allen notwendigen Schritten" dagegen vorgehen.

Trump hatte am Freitag erklärt, MS NOW sowie dem TV-Sender CNN und dem Newsportal "Politico" sei ab sofort der Zugang zum Weißen Haus verboten. Der US-Präsident warf ihnen vor, Falschnachrichten zu verbreiten. Kritiker sehen darin einen Einschüchterungsversuch und Angriff auf die Pressefreiheit. Was genau der Anlass für Trumps Ankündigung war, blieb unklar.

+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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