Donald Trump: Trump blamiert sich auf ganzer Linie - selbst Melania hatte genug
Donald Trump sorgt auch in dieser Woche wieder für reichlich Schlagzeilen. Ein irres Video bringt ihm Spott ein, aus den eigenen Reihen kommt offene Kritik und eine peinliche Landkarte sorgt für diplomatischen Ärger. Beim Republikaner-Parteitag folgt schließlich die nächste Blamage.
Von news.de-Redakteur Tobias Rüster - Uhr
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- Donald Trump: US-Präsident wird als Green Lantern verspottet
- Donald Trump: Republikaner sieht ihn als Klotz am Bein
- Donald Trump: Leere Ränge entlarven seine Ausverkauft-Behauptung
Spott, Gegenwind und leere Ränge: Für Donald Trump läuft es in dieser Woche alles andere als rund. Der US-Präsident gerät gleich mehrfach in Erklärungsnot. Das sind die Trump-News der Woche.
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Donald Trump: US-Präsident wird als Green Lantern verspottet
Den Auftakt macht ein ungewöhnliches Video aus dem Weißen Haus. Donald Trump wird darin als Green Lantern inszeniert. Der US-Präsident trägt den ikonischen Ring der Comicfigur, errichtet eine grüne Energiebarriere und spricht den bekannten Green-Lantern-Schwur. Die Botschaft des Clips verbindet Superhelden-Inszenierung mit Trumps politischen Themen wie Grenzschutz, militärischer Stärke und heimischer Produktion. Im Netz sorgt der Auftritt allerdings weniger für Bewunderung als für Spott. Kritiker machen sich über die ungewöhnliche Selbstdarstellung und die Verwendung von KI-generierten Bildern lustig.
Donald Trump: Republikaner sieht ihn als Klotz am Bein
Wenig später kommt der Gegenwind aus den eigenen Reihen. Der republikanische Abgeordnete Don Bacon aus Nebraska bezeichnet Trumps schlechte Umfragewerte als "Klotz am Bein" für seine Partei. Wenige Monate vor den Zwischenwahlen wächst bei den Republikanern demnach die Sorge, dass die Unbeliebtheit des Präsidenten auch Kandidaten in umkämpften Wahlkreisen schaden könnte. Wechselwähler gingen verloren, Trumps Zölle seien im Mittleren Westen unbeliebt und auch sein Umgang mit Verbündeten stoße auf Kritik.
Donald Trump: Peinliche Landkarte sorgt für Ärger mit Island
Für die nächste kuriose Trump-Schlagzeile sorgt eine Karte auf Truth Social. Darauf sind große Teile Nordamerikas als US-Gebiet dargestellt – darunter auch Island. Während Trumps Interesse an Grönland längst bekannt ist, sorgt die zusätzliche Einbeziehung Islands für Irritationen. Besonders pikant: Trump hatte Island und Grönland bereits in der Vergangenheit miteinander verwechselt. Ob die aktuelle Darstellung tatsächlich auf einer Verwechslung beruht, bleibt allerdings offen.
Donald Trump: Parteitag droht zum peinlichen Reinfall zu werden
Beim republikanischen Parteitag drohte Donald Trump schon vor dem Start eine empfindliche Blamage. Mindestens 45 Republikaner hatten ihre Teilnahme abgesagt. Gleichzeitig wurden Eintrittskarten, die ursprünglich mehrere Tausend Dollar kosten sollten, kostenlos verteilt. Trump versuchte dennoch, die schlechte Stimmung auf Truth Social zu überspielen und bezeichnete die Veranstaltung als "total ausverkauft". Besonders auffällig: Auch Melania Trump blieb dem Parteitag fern.
Donald Trump: Leere Ränge entlarven seine Ausverkauft-Behauptung
Am Ende wird Trumps Behauptung vom angeblich ausverkauften Parteitag sichtbar widerlegt. Als der US-Präsident in Dallas die Bühne betritt, klaffen in der Arena zahlreiche leere Bereiche. Mitarbeiter versuchen noch kurz vor seinem Auftritt, Besucher in besser gefüllte Blöcke zu lotsen. Während Trump auf der Bühne behauptet, alles sei voll und draußen warteten weitere Menschen, bleiben die oberen Ränge laut Berichten nahezu leer. Nach mehr als 90 Minuten verlassen zudem zahlreiche Zuschauer die Veranstaltung. Trump behauptet anschließend trotzdem, niemand sei gegangen.
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rut/news.de
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