Landtagswahl: Reichinnek kritisiert CDU-Unvereinbarkeitsbeschluss als veraltet
Linke-Bundestagsfraktionschefin Heidi Reichinnek hat den Unvereinbarkeitsbeschluss der Union angesichts des Wahlausgangs in Sachsen-Anhalt als veraltet kritisiert. Die ganze Nachricht lesen Sie hier auf news.de.
Erstellt von Sarah Knauth - Uhr
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Linke-Bundestagsfraktionschefin Heidi Reichinnek hat den Unvereinbarkeitsbeschluss der Union angesichts des Wahlausgangs in Sachsen-Anhalt als veraltet kritisiert. "Dieser Unvereinbarkeitsbeschluss, den die Union wie eine Monstranz vor sich herträgt, der ist doch schon lange obsolet", sagte Reichinnek im ZDF mit Blick auf die Haltung der CDU zur Linken.
Nach diesem CDU-Beschluss lehnt die Partei jegliche Koalitionen und Formen der Zusammenarbeit mit AfD und Linken ab. "In vielen Kommunen arbeiten Union und Linke zusammen - auch in Sachsen und Thüringen würde die Union gar nicht regieren können, wenn die Linke nicht beim Haushalt mitdiskutieren und mitstimmen würde und dafür natürlich auch Forderungen stellt", sagte Reichinnek. Die Politikerin bekräftigte, ihre Partei werde mit allen demokratischen Kräften reden.
+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++
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kns/roj/news.de
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