Alice Weidel: FPÖ-Chef sieht Weidel bereits als künftige Kanzlerin

Die rechte österreichische FPÖ jubelt über den Triumph der AfD in Sachsen-Anhalt. Parteichef Kickl sieht eine historische Wende und das Ende der "Brandmauer" in Deutschland.

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Alice Weidel, Bundessprecherin der AfD, spricht während des AfD-Landesparteitags zu Parteimitgliedern. (Foto) Suche
Alice Weidel, Bundessprecherin der AfD, spricht während des AfD-Landesparteitags zu Parteimitgliedern. Bild: picture alliance/dpa | Britta Pedersen

Der Chef der rechten österreichischen Partei FPÖ, Herbert Kickl, hat den Wahlerfolg der AfD in Sachsen-Anhalt als Zeichen eines politischen Umbruchs in Deutschland bezeichnet. "Mit dem heutigen Tag weht wieder der starke Wind der Freiheit von 1989 durch Deutschland", sagte Kickl und zog einen Vergleich zum Mauerfall. Die Wähler in Sachsen-Anhalt hätten die "undemokratische Brandmauer" gegen die AfD eingerissen, so Kickl.

Die "patriotische Wende" in Deutschland nehme immer mehr an Fahrt auf und werde "letztlich mit einer Bundeskanzlerin Alice Weidel ihren endgültigen Durchbruch erzielen", sagte der Oppositionspolitiker Kickl über die AfD-Chefin.

FPÖ in fünf Bundesländer-Regierungen vertreten

Die FPÖ gewann 2024 die Parlamentswahl, doch Konservative, Sozialdemokraten und Liberale bildeten eine Regierung ohne die Rechten. Die FPÖ ist jedoch in fünf von neun Landesregierungen vertreten. In der Steiermark stellt sie den Landeshauptmann (Ministerpräsident).

+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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