Ermittlungen zu Drohne: Von der Leyen: Russland versucht, Misstrauen und Angst zu säen
Die Bundesregierung wirft Russland vor, für die Sprengstoff-Drohne am Leipziger Flughafen verantwortlich zu sein. An diesem Dienstag will die EU-Kommissionspräsidentin mit dem Nato-Chef beraten.
Erstellt von Sarah Knauth - Uhr
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EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat Deutschland die Unterstützung der Europäischen Union bei der Reaktion auf den mutmaßlichen russischen Anschlagsversuch auf den Flughafen Leipzig/Halle zugesagt. "Wir werden die EU trotz dieser eskalierenden und schwerwiegenden Taten geeint halten", schrieb sie in sozialen Netzwerken. Man stelle sich geeint und entschlossen der russischen Aggression entgegen und werde jeden abschrecken, der versuche, die Freiheit und Sicherheit in der EU zu untergraben.
"Russland versucht, Misstrauen und Angst in unseren Gesellschaften zu säen", schrieb von der Leyen weiter. Es werde aber scheitern. Auch werde man der Ukraine so lange zur Seite stehen, wie es notwendig sei.
Von der Leyen sprach nach eigenen Angaben am Dienstagmorgen mit Bundeskanzler Friedrich Merz zu dem Vorfall auf den Flughafen Leipzig/Halle.
"Ich habe ihm versichert, dass die Europäische Union angesichts dieses Angriffs Russlands solidarisch an der Seite Deutschlands steht", schrieb sie.
Sie werde über das Thema an diesem Mittwoch auch mit Nato-Generalsekretär Mark Rutte sprechen. Zudem seien auch Beratungen der Außenminister geplant, bei denen es auch um mögliche Sanktionen gehen solle.
+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++
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kns/roj/news.de
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