Donald Trump: Video zeigt völlig absurde Szene - seine Vertrauten ringen um ihn

Was passiert da gerade? Bei einem Pressetermin im Oval Office kam es zu einem kurzen Handgemenge, als Trumps Vertraute Dr. Mehmet Oz und Robert F. Kennedy Jr. um den US-Präsidenten buhlten. Eine absurde Szenerie.

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Der Platz um ihn war heiß begehrt: US-Präsident Donald Trump, Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. und Mehmet Oz, Leiter der Centers for Medicare  Medicaid Services bei einem Pressetermin im Weißen Haus. (Foto) Suche
Der Platz um ihn war heiß begehrt: US-Präsident Donald Trump, Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. und Mehmet Oz, Leiter der Centers for Medicare & Medicaid Services bei einem Pressetermin im Weißen Haus. Bild: picture alliance/dpa/AP/Jacquelyn Martin
  • Absurde Szene während eines Presse-Termins im Oval Office
  • Trump-Vertraute Kennedy und Oz streiten um den besten Platz an seiner Seite
  • US-Präsident Donald Trump hart umkämpft - Video im Netz zeigt irre Szene

Im Oval Office kam es am Montag zu einer denkwürdigen Szene, die auch noch vor versammelter Presse stattfand. Skurrile Auftritte des US-Präsidenten dürften für Trump-Anhänger nichts Neues sein - erst vor kurzem wurde darüber spekuliert, ob Trump sich etwa in die Hose gemacht hätte - dass es nun sogar seine Vertrauten trifft, hebt die Absurdität swe Szenerie noch einmal auf ein neues Level.

US-Präsident heiß begehrt - Trump-Umfeld buhlt um seine Aufmerksamkeit

Dr. Mehmet Oz und Robert F. Kennedy Jr. lieferten sich bei einem Pressetermin im Weißen Haus ein unangenehmes Gerangel um den begehrten Platz direkt hinter Präsident Donald Trump. Video-Aufnahmen zeigen: Während die beiden hochrangigen Regierungsvertreter um die beste Kameraposition wetteiferten, saß der 80-jährige Präsident schläfrig hinter dem Resolute Desk.

Anlass der Veranstaltung waren neue Vereinbarungen mit Pharmaunternehmen zur Senkung von Medikamentenpreisen. Doch statt der politischen Botschaft dürften vor allem zwei Dinge in Erinnerung bleiben: Oz, der als Chef der Centers for Medicare and Medicaid Services fungiert, blockierte Gesundheitsminister Kennedy körperlich, um selbst vor die Kamera treten zu können. Und Trump schloss während der einstündigen Nachmittagsveranstaltung immer wieder für längere Zeit die Augen.

Neun Pharma-Deals und eine Dankesrede von Donald Trump

Bei dem Termin ging es offiziell um neun Abkommen mit Arzneimittelherstellern. Laut einem Informationsblatt des Weißen Hauses sollen diese dafür sorgen, dass US-Bürger künftig Medikamente zu Preisen erhalten, die dem Niveau anderer Industriestaaten entsprechen.

Rund 15 Minuten nach Beginn trat Kennedy als Erster ans Mikrofon. Der Gesundheitsminister und prominente Impfgegner lobte die beteiligten Konzerne und dankte neben Oz auch Handelsminister Howard Lutnick für ihren Beitrag. "Sie alle haben das möglich gemacht. Das ist eine außergewöhnliche Leistung", sagte Kennedy. Er würdigte die anwesenden Firmenchefs für "ihre Weitsicht und ihr Engagement für etwas jenseits kurzfristiger Profite – ein langfristiges Bekenntnis zu unserem Land, zu patriotischen Werten und zur menschlichen Gesundheit."

Was danach geschah, hatte mit Diplomatie allerdings wenig zu tun.

Oz drängt Kennedy mit Körpereinsatz ab

Als Kennedy nach seiner Rede zurück auf seinen Platz direkt hinter Trump wollte, stellte sich Oz ihm in den Weg. Der 66-jährige ehemalige TV-Arzt streckte seinen linken Arm aus, berührte Kennedys rechten Arm und hielt ihn so zurück. "Wenn ich noch eine Sache von der Front hinzufügen dürfte", begann Oz und sprach über die Beliebtheit des Programms "TrumpRX".

Kennedy startete einen zweiten Anlauf – doch Oz legte ihm die Hand auf die rechte Schulter und stoppte ihn erneut. Der Gesundheitsminister trat daraufhin zurück und steckte die Hände in die Hosentaschen.

Erst nach anderthalb weiteren Minuten gab Oz die Bühne frei und übergab an Handelsminister Lutnick. Kennedy konnte endlich seinen Platz wieder einnehmen. Anschließend wechselten die beiden einige leise Worte – was genau gesagt wurde, blieb unhörbar.

Donald Trump mal wieder abwesend - ein Präsident, der die Augen schließt

Während sich seine Untergebenen um Positionen stritten, machte Trump selbst einen erschöpften Eindruck. Immer wieder fielen dem Präsidenten während der einstündigen Nachmittagsveranstaltung die Augen zu, berichtet unter anderem der "Daily Beast".

Trump reagiert auf Schlaf-Gerüchte

Der Präsident selbst sieht das gelassen. "Ich schließe einfach die Augen. Das ist sehr entspannend für mich", erklärte Trump dem "Wall Street Journal" im Januar. Manchmal erwische man ihn eben beim Blinzeln.

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