Donald Trump: Blamage ganz offensichtlich - nur Trump will es nicht einsehen
Donald Trump hat den Lake Ontario per Dekret in "Lake America" umgetauft - doch eine Analyse aus allen 50 US-Bundesstaaten zeigt: Die Amerikaner machen da nicht mit. Es kommt einer Blamage für den US-Präsidenten gleich.
Von news.de-Redakteur Tobias Rüster - Uhr
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- Donald Trump benennt Lake Ontario um
- US-Präsident blamiert: Analyse zeigt eindeutiges Bild
- Donald Trump bekommt unangenehme Abrechnung
Per Präsidentenerlass hat Donald Trump den Lake Ontario zuletzt kurzerhand in "Lake America" umgetauft - ein Seitenhieb im schwelenden Handelskonflikt mit Kanada. Doch die US-Bevölkerung macht bei diesem Manöver offenkundig nicht mit. Es kommt einer Blamage für Donald Trump gleich - nicht die erste in den vergangenen Tagen übrigens.
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Donald Trump blamiert: Analyse zeigt eindeutiges Bild
Neue Daten des CNN-Analysten Harry Enten zeichnen ein eindeutiges Bild: Die Amerikaner lehnen den neuen Namen schlicht ab. "Die frühen Anzeichen sind eindeutig: Nein, die Amerikaner stimmen Präsident Trump tatsächlich nicht zu", erklärte Enten in der Sendung "CNN Newsroom". Statt Begeisterung für die Umbenennung erntet der US-Präsident landesweit Gleichgültigkeit - und das in sämtlichen 50 Bundesstaaten. Was für eine Blamage.
Der CNN-Datenexperte sprach von einem "50-State-Sweeperoo" (etwa einem Durchmarsch durch alle 50 Bundesstaaten ohne eine einzige Ausnahme) und konnte sein Erstaunen kaum verbergen: "Du meine Güte!", kommentierte er die Zahlen. Die Suchdaten legen nahe, dass Trumps Umbenennungsvorstoß im Alltag der Amerikaner keinerlei Widerhall findet. Weder in den Grenzstaaten zu Kanada noch im Rest des Landes hat sich der neue Name auch nur ansatzweise durchgesetzt.
Donald Trump bekommt unangenehme Abrechnung
Doch es bleibt nicht bei der Namens-Ignoranz. Enten präsentierte weitere Zahlen, die für den US-Präsidenten unangenehm sein dürften: Die Beliebtheit Kanadas unter US-Bürgern liegt demnach weit über Trumps eigenen Zustimmungswerten. "Das ist ein völlig anderes Spiel", ordnete der Analyst den Vergleich ein.
Sein Fazit fiel entsprechend deutlich aus: Die Amerikaner hätten Kanada nicht nur gern, sie würden das Nachbarland geradezu lieben - während sie Trumps Umgang mit Kanada ablehnten. Zwischen der präsidialen Konfrontationsstrategie und der Stimmung in der Bevölkerung klafft damit eine beachtliche Lücke.
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rut/news.de/stg
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