Barron Trump wird zum Problem: Brisante Aussagen - wird sein Sohn etwa erpresst?
Barron Trump, Sohn von US-Präsident Donald Trump, soll in die Fänge von Frauenhasser und wegen Menschenhandels angeklagten Influencer Andrew Tate geraten sein. Ein Analyst stellt nun eine gewagte These auf.
Erstellt von Ines Fedder - Uhr
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- Barron Trump - auffallende Berichterstattung über den Sohn von Donald Trump
- Analyst macht Andeutung - Wird der Sohn von Donald Trump von den Tate-Brüdern erpresst?
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Der demokratische Analyst Mike Nellis hat am Sonntag eine brisante Vermutung geäußert: Die wegen Menschenhandels angeklagten MAGA-Influencer Andrew und Tristan Tate könnten sich durch gezielte Erpressungsmethoden Zugang zum engsten Umfeld von Präsident Donald Trump verschafft haben. Im Zentrum seiner Theorie stehen dabei Trumps jüngster Sohn Barron sowie Don Jr.
Nellis stützt seine Überlegungen auf Berichte, wonach Andrew Tate Kurse verkauft haben soll, in denen Teilnehmer lernten, wohlhabende Kreise zu unterwandern und anschließend unter Druck zu setzen. Die auffällige Nähe der Tate-Brüder zur Trump-Familie – und deren wiederholte öffentliche Erwähnung von Barron Trump – sei laut dem Analysten kein Zufall, sondern möglicherweise das Ergebnis einer systematischen Strategie, wie "Raw Story" berichtet.
Barron Trump: Verdächtige Schmeicheleien und öffentliche Namensnennung
Die Tate-Brüder, die sich wegen Vorwürfen des Menschenhandels vor Gericht verantworten müssen, haben in Medienauftritten immer wieder gezielt den Namen von Barron Trump fallen lassen. Nahezu zeitgleich erschien in der "New York Post" ein auffällig wohlwollender Beitrag über den jüngsten Trump-Spross und dessen zurückgezogenen Lebensstil während der zweiten Amtszeit seines Vaters.
Genau dieses zeitliche Zusammentreffen ließ bei Nellis die Alarmglocken schrillen. Der Analyst argumentierte in einer neuen Podcast-Folge, dass der Post-Artikel auf eine merkwürdige Dynamik zwischen Barron Trump und den Tate-Brüdern hindeute. Die Kombination aus öffentlicher Namensnennung und medialer Schützenhilfe passe ins Muster einer gezielten Einflussnahme, so seine These.
Trump-Kreise in den Fängen der Tate-Brüder?
Nellis verwies auf Recherchen, denen zufolge Andrew Tate seinen Anhängern in kostenpflichtigen Lehrgängen beibrachte, wie man sich in vermögende Zirkel einschleicht und diese anschließend erpresst. Genau nach diesem Muster hätten die Brüder auch beim Trump-Clan vorgegangen.
"So wurden die Tate-Brüder in der Trump-Familie und in der Trump-Administration so einflussreich, weil sie wahrscheinlich klein angefangen haben", erklärte Nellis. Sie hätten zunächst die zahlreichen "Verlierer" ins Visier genommen, mit denen sich Trump und sein Umfeld umgäben, und dort jemanden korrumpiert.
Von diesen ersten Kontakten aus hätten sie sich schrittweise nach oben gearbeitet – bis hin zu Donald Trump selbst, dessen Sohn Barron und Don Jr., so die Theorie des Analysten.
Dating-Tipps, Telefonate und belastendes Material gegen Barron Trump
Nellis untermauerte seine These mit einer Reihe konkreter Berührungspunkte. Die Tate-Brüder hätten sich öffentlich damit gebrüstet, Barron Trump Ratschläge in Sachen Dating gegeben zu haben, und mehrfach über gemeinsame Telefonate gesprochen. Auch Don Jr. habe sich offen als Bewunderer der beiden positioniert. Selbst innerhalb der Administration gebe es erklärte Sympathisanten – Nellis nannte namentlich Alina Habba.
"Jetzt werden sie von den Tate-Brüdern manipuliert", fasste der Analyst zusammen. Ob die Brüder tatsächlich kompromittierendes Material gegen Barron oder Donald Trump in der Hand hätten, ließ er offen. "Vielleicht haben sie nichts gegen Barron. Vielleicht haben sie nichts gegen Donald, aber sie haben mit Sicherheit etwas gegen andere Personen innerhalb dieser Administration", so Nellis.
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