Wladimir Putin: Putin-Flughafen geht in Flammen auf - Kampfjets und Radare getroffen

Zwei russische Kampfjets, eine S-400-Stellung und acht Radarkomplexe - die ukrainischen Drohnenkräfte haben Wladimir Putin in einer koordinierten Großoffensive einen immensen Rückschlag beigebracht und gezielt Breschen in Moskaus Luftverteidigung geschlagen.

Von news.de-Redakteur - Uhr

Wladimir Putin muss einen weiteren Rückschlag im Ukraine-Krieg hinnehmen. (Foto) Suche
Wladimir Putin muss einen weiteren Rückschlag im Ukraine-Krieg hinnehmen. Bild: picture alliance/dpa/Pool AP | Alexander Zemlianichenko
  • Wladimir Putin muss Rückschlag im Ukraine-Krieg hinnehmen
  • Wladimir Putins Truppen verlieren Kampfjets, S-400-Stellung und Radarsysteme
  • Ukraine-Drohnen treffen Putin-Radaranlagen auf der Krim

Die ukrainischen Drohnenstreitkräfte (USF) haben in einer groß angelegten Offensive zahlreiche hochrangige russische Militärziele attackiert. Laut Kommandeur Robert "Magyar" Browdi wurden dabei 11 von 14 anvisierten Zielen in den russischen Regionen Rostow und Krasnodar sowie auf der besetzten Krim getroffen. Es ist nicht der einzige Rückschlag für Wladimir Putin im Ukraine-Krieg aktuell.

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Wladimir Putin muss Rückschlag im Ukraine-Krieg hinnehmen: Kampfjets auf Flugplatz getroffen

Zu den getroffenen Objekten zählen zwei Kampfflugzeuge vom Typ Su-33 und MiG-29 auf dem Flugfeld Witjasewo in der Region Krasnodar. Videos beim Netzwerk X sollen die Angriffe zeigen. Die Zerstörung der Su-33 ist besonders bemerkenswert, da dieser Kampfjet als trägergestütztes Flugzeug der russischen Marine nur in geringer Stückzahl existiert. Die Offensive reiht sich in eine Serie schwerer Schläge gegen russische Militärinfrastruktur ein.

Wladimir Putins Truppen verlieren S-400-Stellung und Radarsysteme

Neben den Angriffen auf das FlugfeldWitjasewo nahmen die USF auch die russische Luftverteidigung in der Region Krasnodar ins Visier. Die systematische Bekämpfung dieser Systeme zielt offenkundig darauf ab, Lücken in der russischen Luftraumüberwachung zwischen Südrussland und der Krim zu reißen.

  • In Gelendschik wurde eine Stellung des S-400-"Triumf"-Flugabwehrsystems getroffen.
  • Bei Jeisk zerstörten Drohnen ein Pantsir-S1-Flugabwehrsystem.
  • Weitere Ziele in der Region waren ein "Podlet"-Radar bei Pryhybskyi sowie eine "Kasta 2E2"-Radaranlage in Schabelskoje.
  • In der Region Rostow attackierten die ukrainischen Drohnenkräfte ein Boden-Luft-Raketensystem vom Typ "Tor" in Pudowyi.
  • Zudem wurden dort drei Radarstationen ausgeschaltet: eine "Nebo-U"-Anlage in Dolotinka, ein "Podlet"-Radar in Holowatiwka sowie ein "Kasta 2E2"-Komplex in Latonowe.

Ukrainische Drohnen treffen Putin-Radaranlagen auf der Krim

Auch die von Russland besetzte Halbinsel Krim blieb von der Angriffswelle nicht verschont. In Sewastopol wurde ein "Nebo-U"-Radarsystem getroffen, in Ujutne eine Radaranlage vom Typ "36D6M" und in Jewpatoria ein "ST-68"-Radar. In der Krim-Siedlung Tschornomorske traf das Militär zudem einen Start- und Lagerplatz für russische unbemannte Überwasserfahrzeuge. Ebenfalls zerstört wurde dort eine Bodenrelaisstation, die zur Steuerung von Angriffsdrohnen der Typen "Geran" und "Gerbera" diente.

Der Generalstab meldete darüber hinaus Treffer auf russische Logistikdepots in Dschankoi auf der Krim. In derselben Stadt sowie im besetzten Kadijiwka in der Region Luhansk wurden außerdem Reparatureinheiten der russischen Streitkräfte angegriffen.

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