Melania Trump: Wirbel um Melania-Video - komplett genervt neben Ehemann Donald
Melania Trump schwärmte beim IndyCar-Rennen in Washington vor laufender Kamera von den Maseratis und Mustangs - doch kaum war das Interview vorbei, sprach ihr Gesicht auf der Tribüne eine völlig andere Sprache.
Von news.de-Redakteur Tobias Rüster - Uhr
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- Melania Trump sorgt mit Gesichtsausdruck für Schlagzeilen
- First Lady überrascht mit Kindheits-Erinnerung
- Auf der Tribüne war Melanias Begeisterung plötzlich verflogen
- Trump-Ehefrau verspottet wegen Natalie Harp
Melania Trump, die zuletzt mit einem angeblichen Machtkampf für Schlagzeilen sorgte, fiel beim IndyCar Freedom 250 Grand Prix in der US-Hauptstadt mit einem ungewöhnlichen Moment auf. Die First Lady gab der Fox-Sports-Kommentatorin Jamie Little ein seltenes Live-Interview - und plauderte dabei überraschend offen über ihre Kindheit in Slowenien. Doch danach schien die Stimmung zu kippen.
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Melania Trump sorgt mit Gesichtsausdruck für Schlagzeilen
Das Rennen in Washington, D.C., war Teil der Feierlichkeiten zum 250. Geburtstag der Vereinigten Staaten. Neben Melania war auch Präsident Donald Trump anwesend, ebenso wie weitere Familienmitglieder und Kabinettsmitglieder. Die Rennstrecke führte rund um die National Mall, vorbei an Wahrzeichen wie dem Washington Monument und dem Kapitol.
Doch während das Melania-Interview selbst für positive Schlagzeilen sorgte, fielen Beobachtern in den sozialen Medien anschließend ganz andere Details auf - vom Gesichtsausdruck der First Lady auf der Tribüne bis hin zu spöttischen Kommentaren über eine bestimmte Begleiterin.
Melania Trump überrascht mit Kindheits-Erinnerung
Im Gespräch mit Jamie Little verriet die 56-Jährige, dass ihre Begeisterung für schnelle Autos bis in die Kindheit zurückreicht. Ihr Vater habe sie früh an Rennen und Rennwagen herangeführt, erzählte sie laut "People" - unter anderem "Maserati, Cougar, Mustang, Mercedes". Durch ihn habe sie sowohl das Design als auch die Mechanik und die Geschwindigkeit zu schätzen gelernt. Aufgewachsen ist Melania Trump in der slowenischen Kleinstadt Sevnica. Dort lebte sie in einer Wohnsiedlung, bevor sie 1996 für eine Modelkarriere in die USA übersiedelte.
Melania Trump nutzt die Rennstrecke als Bühne
Die First Lady ließ es sich nicht nehmen, auch ihre Initiative "Fostering the Future" ins Gespräch zu bringen. Das Programm, das im November 2025 per Exekutiverlass ins Leben gerufen wurde, richtet sich an junge Menschen im Pflegesystem und setzt auf Bildung, Beschäftigung und finanzielle Eigenständigkeit.
"Sie müssen die gleichen Chancen haben wie andere Kinder", betonte Melania im Interview. Stolz verwies sie darauf, dass bereits eine erste Absolventin ihren Doktortitel erlangt habe. Finanziell unterfüttert wird die Ausweitung des Programms durch eine Spende von zwei Millionen Dollar seitens IndyCar und der Fox Corporation. Das Geld fließt in Stipendien an der Indiana University und der Purdue University.
Melania Trump: Auf der Tribüne war die Begeisterung plötzlich verflogen
Während Melania im Fox-Sports-Interview noch bestens gelaunt wirkte und von ihrer Kindheitsleidenschaft schwärmte, zeigte sich auf der Tribüne offenbar ein ganz anderes Bild. Der X-Account "Call to Activism" teilte ein Video der First Lady, das für Gesprächsstoff sorgte: Ihr Gesichtsausdruck habe Bände gesprochen, hieß es in der dortigen Analyse. Von der Euphorie des Interviews sei nichts mehr übrig gewesen - stattdessen habe Melania äußerst genervt und angefressen gewirkt.
Melania Trump verspottet wegen Natalie Harp
Doch es war nicht nur Melanias Mimik, die für hämische Kommentare sorgte. Für zusätzlichen Spott sorgte ein Kommentar unter einem Melania-Video auf dem X-Account von Aaron Rupar. Dort wurde süffisant angemerkt, dass Melania trotz der Anwesenheit von Natalie Harp beim Rennen erschienen sei. Der Seitenhieb spielte auf die anhaltenden medialen Spekulationen über das Verhältnis zwischen Donald Trumps Assistentin und dem US-Präsidenten an.
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rut/news.de/stg
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