Friedrich Merz: Bundeskanzler kassiert Abfuhr - Favoritin sagt für Spitzenposition ab

Es läuft nicht rund für Friedrich Merz. Während sich seine Zustimmungswerte im Sinkflug befinden, musste der Bundeskanzler nun eine eiskalte Abfuhr hinnehmen. Eine von ihm favorisierte Kandidatin sagte für eine Spitzenposition ab.

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Friedrich Merz kassierte eine Abfuhr. (Foto) Suche
Friedrich Merz kassierte eine Abfuhr. Bild: picture alliance/dpa | Sebastian Gollnow
  • Friedrich Merz kassiert Abfuhr von Nadine Keßler
  • Kanzler-Favoritin sagt für Spitzenposition ab laut "Bild"-Bericht
  • Keßler sollte Amt der Staatsministerin für Sport und Ehrenamt übernehmen

Es könnte dieser Tage wahrlich besser laufen für Friedrich Merz. Nachdem der Bundeskanzler im Netz als "Schande für Deutschland" beschimpft wurde und seine Sympathiewerte auf einen neuen Tiefstand abgestürzt sind, kassierte er nun auch noch eine eiskalte Abfuhr.

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Friedrich Merz kassiert Abfuhr - Kanzler-Favoritin sagt für Spitzenposition ab

Wie die "Bild" aktuell unter Berufung auf Regierungskreise berichtet, wollte der Bundeskanzler mit einer prominenten Personalentscheidung im Sportbereich für Aufsehen sorgen. Doch daraus wird vorerst nichts. Denn die Merz-Favoritin, die ehemalige Fußballerin Nadine Keßler, sagte für die Spitzenposition ab.

Nadine Keßler sollte Amt der Staatsministerin für Sport und Ehrenamt übernehmen

Laut "Bild" wollte Friedrich Merz, dass die 38 Jahre alte UEFA-Funktionärin das Amt der Staatsministerin für Sport und Ehrenamt übernimmt. Doch die ehemalige Fußballerin erklärte überraschend, sie stehe nicht zur Verfügung. Durch Keßlers Absage ist die bedeutende Stelle vorerst nicht besetzt. Wer stattdessen das Amt übernehmen könnte, ist derzeit offen, so die "Bild".

Hintergründe der Merz-Abfuhr bleiben unklar

Welche Gründe Nadine Keßler zu ihrer Entscheidung gegen den Wechsel ins Bundeskanzleramt bewogen haben, ist bislang nicht bekannt. Die gebürtige Pfälzerin ist aktuell bei der Europäischen Fußball-Union (UEFA) tätig und hätte für das Regierungsamt ihre dortige Karriere aufgeben müssen.

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/news.de/stg

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