Donald Trump: Wutausbruch vor laufender Kamera – bizarre Windel-Gerüchte um Trump

Machtkämpfe im Weißen Haus, mysteriöse Windel-Gerüchte, ein Wutausbruch vor laufender Kamera und eine eiskalte Abfuhr aus Nordkorea: US-Präsident Donald Trump erlebt eine Woche der extremen Turbulenzen. Wir fassen die brisantesten Enthüllungen zusammen.

Von news.de Redakteurin - Uhr

Donald Trump steckt in der Krise. (Foto) Suche
Donald Trump steckt in der Krise. Bild: picture alliance/dpa/AP | Julia Demaree Nikhinson
  • Personal-Zoff im Weißen Haus: Pressesprecherin Karoline Leavitt kündigt ihren Rückzug an – anschließend sorgt ein Trump-Post für Wirbel
  • Gesundheit im Fokus: Videos und Aufnahmen lösen erneut Spekulationen über Trumps körperliche und geistige Verfassung aus
  • Außenpolitische Rückschläge: Nordkorea weist Trumps Annäherungsversuche zurück, während der Konflikt mit dem Iran weiter eskaliert

Hinter den Kulissen der US-Regierung brennt es an allen Ecken und Enden. Donald Trump sieht sich in dieser Woche mit einer massiven Personalflucht, wachsenden Zweifeln an seiner geistigen und körperlichen Gesundheit sowie schweren Rückschlägen in der Außenpolitik konfrontiert. Die Ereignisse der vergangenen Tage zeichnen das Bild einer zutiefst unruhigen Amtszeit, in der die Grenzen zwischen privater Hingabe, internen Machtkämpfen und öffentlichem Kontrollverlust zunehmend verschwimmen.

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Erst Rücktritt, dann fieser Spott vom Chef: Eklat um Karoline Leavitt

Das Karussell im Presseraum dreht sich rasant: Trumps Pressesprecherin Karoline Leavitt verkündete völlig unerwartet ihren Rücktritt zum Monatsende. Während Leavitt offiziell familiäre Gründe für den Rückzug nach der Geburt ihres zweiten Kindes nannte, spekulieren Insider über den enormen Druck, den der als "extrem schwierig" geltende Chef ausgeübt haben soll. Zudem tauchte kurz vor ihrer Erklärung Videomaterial auf, das eine sichtlich angespannte Begegnung zwischen Leavitt und Trump an Bord der Marine One zeigte. Obwohl Trump sie zunächst in höchsten Tönen lobte, konnte er sich kurz darauf auf Truth Social einen fiesen Seitenhieb nicht verkneifen: Er postete ein Foto von sich am Rednerpult und erklärte sich selbst frech zum "besten Pressesprecher" ("The Best Press Secretary"). Für Leavitt, die noch bis Ende August im Amt ist, eine ziemliche Demütigung.

Kofferraum-Krimi und Schatten-Ehe: Der Aufstieg von Natalie Harp

Eine der skurrilsten Enthüllungen der Woche betrifft Trumps persönliche Assistentin Natalie Harp. Um ihn im Oktober 2023 trotz akutem Platzmangel zu einem Gerichtstermin nach New York begleiten zu können, quetschte sich die 35-Jährige nach einem heftigen Streit mit anderen Mitarbeitern kurzerhand in den Kofferraum eines SUV. Trump schätzt ihre absolute Ergebenheit ("sie hinterfragt nichts"). Doch diese Nähe sorgt für wachsenden Zündstoff: Biograf Michael Wolff enthüllte einen stillen, aber erbitterten Machtkampf zwischen der Assistentin und First Lady Melania Trump. Melania soll die Rolle der Ehefrau im Weißen Haus praktisch aufgegeben und sich weitgehend nach New York zurückgezogen haben, da Harp an Trumps Seite praktisch jeden Raum besetzt hält. Laut der ehemaligen Pressesprecherin Sarah Matthews fungiert Harp zudem als eiserner Filter, der Trump gezielt mit positiven und KI-generierten Schmeicheleien füttert, um sein Ego aufzubauen.

"Seien Sie still!" Trump-Ausbrüche und gefährliche Kriegsdrohungen

Trumps Nerven liegen sichtlich blank: Bei einer Ehrung im Weißen Haus verlor er vor laufenden Kameras völlig die Beherrschung. Als die CNN-Reporterin Kristen Holmes kritische Fragen zu den schlechten Bedingungen auf dem seit über neun Monaten auf See befindlichen Flugzeugträger USS Abraham Lincoln stellte, fuhr Trump sie wütend an: "Ruhe! Seien Sie still! Sie sind eine Fake-Reporterin." Hinter den Kulissen brodelt währenddessen ein handfester internationaler Konflikt: Auf Truth Social drohte Trump dem Iran und all seinen wirtschaftlichen Unterstützern mit einer beispiellosen Isolation und einem verheerenden "wirtschaftlichen D-Day". Der Außenpolitik-Experte David Rothkopf warnt jedoch eindringlich vor einer drohenden Bodenoffensive, die militärisch völlig verpfuscht sei und das endgültige politische Ende der Republikaner bei den Zwischenwahlen im November bedeuten würde. Die moralische Belastung der Truppen vor Ort ist ohnehin extrem hoch: Die Zustände auf der USS Lincoln sind laut Berichten so unerträglich, dass bereits ein Seemann über Bord sprang.

Rätselhafte Ausbuchtung und "Demenz-Zettel" im Oval Office

Auch Trumps gesundheitlicher Zustand ist Gegenstand heftigster Debatten. Ein Video, das ausgerechnet von Karoline Leavitt selbst veröffentlicht wurde, zeigt bei einer Kundgebung auf Long Island eine auffällige, kastenförmige Ausbuchtung am Gesäß des 80-Jährigen. Im Netz entfachte dies sofort bissige Spekulationen über das Tragen von Windeln. Gleichzeitig wird Trumps kognitive Fitness bezweifelt: Bei einem einfachen Termin im Oval Office wurde er mit detaillierten "Spickzetteln" fotografiert, auf denen Fotos der Gäste und präzise Verhaltensanweisungen vermerkt waren. Während Republikaner Joe Biden für identische Gedächtnisstützen als dement darstellten, herrscht nun ohrenbetäubendes Schweigen. Bereits 60 Prozent der Wähler zweifeln an Trumps geistiger Schärfe. Der Physiotherapeut Adam James warnt zudem vor Anzeichen einer frontotemporalen Demenz (FTD): Er verweist auf Trumps Erinnerungslücken ("Konfabulation" bei Namen und Fakten), auffällige Körperhaltungen und extreme nächtliche Social-Media-Aktivitäten.

Eiskalte Nordkorea-Abfuhr: Kim Yo Jong weist Annäherung zurück

Außenpolitisch musste Trump einen herben Dämpfer hinnehmen: Nachdem er medienwirksam Militärmanöver mit Südkorea verkürzt und von seiner "sehr guten Beziehung" zu Pjöngjang geschwärmt hatte, ließ ihn die nordkoreanische Führung eiskalt auflaufen. Kim Yo Jong, die mächtige Schwester von Diktator Kim Jong Un, erteilte ihm eine schroffe Abfuhr. Ihr sei von angeblichen Gesprächen "absolut nichts bekannt", und die Reduzierung der Militärübungen sei ihr "keinen Kommentar wert". Zwar schickte sie die zweideutige Botschaft, ihr Bruder hege noch "gute Gefühle" für Trump, doch Trumps Pläne für ein schnelles Gipfeltreffen im Herbst geraten damit gehörig ins Wanken.

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