Melania Trump: 38 Tage abgetaucht – jetzt meldet sich Melania mit einem Knall zurück

38 Tage lang zeigte sich Melania Trump nur selten in der Öffentlichkeit. Jetzt meldet sich die First Lady mit einer spektakulären Ankündigung zurück: In Washington soll künftig ein IndyCar-Rennen mitten durch das politische Machtzentrum der USA führen.

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Melania kehrt zurück – mit Rennstrecke vor dem Kapitol! (Foto) Suche
Melania kehrt zurück – mit Rennstrecke vor dem Kapitol! Bild: picture alliance/dpa/ZUMA Press Wire | Andrew Leyden
  • Nach mehr als einem Monat kehrt Melania Trump gemeinsam mit Donald Trump ins Rampenlicht zurück
  • Ihre Initiative "Fostering the Future" plant eine ungewöhnliche Allianz mit IndyCar, Fox Corp. und zwei Universitäten
  • Ein Grand Prix auf der Pennsylvania Avenue soll direkt an Kapitol und Washington Monument vorbeiführen

Melania Trump taucht wieder auf – und das mit einem Paukenschlag wie aktuell beim "Daily Beast" zu lesen ist. Mehr als einen Monat lang war die First Lady weitgehend von der öffentlichen Bildfläche verschwunden. Nun steht sie am Donnerstag (20.08.) erstmals seit dem 19. Juli wieder gemeinsam mit ihrem Ehemann Donald Trump vor den Kameras. Der Anlass hat es in sich: eine ungewöhnliche Allianz, die Bildung, Medien und Motorsport miteinander verbinden soll.

Melania Trump beendet ihre öffentliche Auszeit

Im Rosengarten des Weißen Hauses soll die First Lady die neue Partnerschaft rund um ihre Initiative "Fostering the Future" vorstellen. Beteiligt sind neben dem Rennveranstalter IndyCar auch der Medienkonzern Fox Corp. sowie die Indiana University und die Purdue University.

Im Mittelpunkt steht ein ambitioniertes Projekt: Ein Grand Prix soll künftig mitten in Washington, D.C. stattfinden. Die geplante Rennstrecke soll sich über 2,7 Kilometer entlang der Pennsylvania Avenue ziehen – vorbei an einigen der bekanntesten Wahrzeichen der US-Hauptstadt.

Zuletzt waren Melania und Donald Trump beim FIFA-WM-Finale in New Jersey gemeinsam öffentlich aufgetreten. Danach wurde es auffällig ruhig um die First Lady.

Grand Prix mitten in Washington geplant

Das Vorhaben dürfte vor allem wegen seines ungewöhnlichen Austragungsortes für Aufsehen sorgen. Die Rennwagen sollen über die Pennsylvania Avenue rasen – jene historische Verbindung zwischen dem Weißen Haus und dem Kapitol. Auch das Washington Monument befindet sich an der geplanten Route.

Dabei treffen höchst unterschiedliche Welten aufeinander. Melanias Initiative "Fostering the Future" beschäftigt sich mit den Zukunftschancen von Pflegekindern. IndyCar bringt den Motorsport ins Spiel, Fox Corp. übernimmt den Medienpart und die beiden Universitäten sollen die akademische Seite der Partnerschaft abdecken.

Die Verantwortlichen kündigen die Allianz als "bahnbrechend" an. Für Melania ist das Projekt zugleich eine Möglichkeit, ihre bisher eher zurückhaltende öffentliche Rolle wieder stärker in den Mittelpunkt zu rücken.

Während Melania fehlte, war Natalie Harp an Trumps Seite

Denn die Abwesenheit der First Lady war zuletzt nicht zu übersehen. Weder beim nachgeholten White House Correspondents' Dinner am 24. Juli noch bei der Beerdigung von Senator Lindsey Graham vier Tage später wurde Melania an der Seite ihres Mannes gesehen. Auch bei Trumps Golf-Wochenenden in seinem Club in Bedminster, New Jersey, soll sie nicht dabei gewesen sein.

Währenddessen rückte eine andere Frau immer stärker an die Seite des Präsidenten:Natalie Harp, 35 Jahre alt und als besonders ergebene Mitarbeiterin des Präsidenten bekannt, begleitete Trump im August bei praktisch jedem öffentlichen Auftritt.

Melania Trump zeigt sich 2026 nur selten

Melania hingegen hält sich mit öffentlichen Auftritten zurück. Bis zum 19. August war sie in diesem Jahr an lediglich 38 Tagen öffentlich in Erscheinung getreten – statistisch gesehen also nur etwa alle sechs Tage.

Ihr Sprecher Marc Beckman stimmte vergangene Woche bei One America News dennoch auf eine aktivere Phase ein. Die First Lady werde "auf die Kultur aufschlagen, wie man es noch nie gesehen hat", kündigte er an. Beckman verwies auf Melanias bisherige Bilanz: "Diese First Lady war eine First Lady der Premieren: zwei Gesetzesinitiativen – von denen wir hoffen, dass der Senat eine davon verabschiedet –, eine Exekutivanordnung, fünf Familienzusammenführungen, alle möglichen mutigen internationalen Vorstöße." Keine andere First Lady habe je Vergleichbares unternommen, so Beckman.

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