Friedrich Merz: Katastrophaler Kanzler-Knall - so schlimm stand es noch nie um den CDU-Chef
Neuer Negativ-Rekord für Friedrich Merz. Der Bundeskanzler ist im aktuellen ZDF-"Politbarometer" komplett abgestürzt und seine Beliebtheitswerte haben einen neuen historischen Tiefpunkt erreicht. So schlimm stand es noch nie um den CDU-Chef.
Erstellt von Franziska Kais - Uhr
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- Verheerender Umfrage-Hammer für Friedrich Merz
- Bundeskanzler stürzt auf historischen Tiefpunkt
- CSU-Chef stellt neuen Negativ-Rekord auf
- 80 Prozent bezweifeln geschlossene Unterstützung der CDU für Merz
Friedrich Merz' Talfahrt in der Wählergunst setzt sich weiter ungebremst fort. Im aktuellen ZDF-"Politbarometer" für August rutscht der Bundeskanzler auf der Beliebtheitsskala von +5 bis -5 auf einen Wert von minus 1,9 ab – ein persönlicher Negativrekord. Noch Ende Juli hatte die Forschungsgruppe Wahlen für den CDU-Chef einen Wert von minus 1,5 ermittelt.
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Verheerender Umfrage-Hammer für Friedrich Merz - Kanzler stürzt auf historischen Tiefpunkt
Auch mit der konkreten Amtsführung von Friedrich Merz zeigen sich die Bürgerinnen und Bürger so unzufrieden wie nie zuvor. Drei Viertel der Befragten bewerten seine Arbeit als Regierungschef negativ, lediglich 20 Prozent äußern sich zufrieden. Vor einem politischen Herbst, der zahlreiche Reformvorhaben bereithält, sind das denkbar schlechte Ausgangswerte für den Kanzler.
Umfrage offenbart: 80 Prozent bezweifeln geschlossene CDU-Unterstützung für Merz
Besonders alarmierend für Friedrich Merz sollte ein weiteres Ergebnis der Umfrage sein: Demnach ist eine überwältigende Mehrheit von 80 Prozent der Auffassung, dass die CDU nicht geschlossen hinter dem Bundeskanzler steht. Selbst unter den Anhängern der Union teilen 67 Prozent diese Einschätzung – ein verheerendes Signal aus den eigenen Reihen.
GroKo in der Krise - auch Klingbeil und Bas kassieren Umfrage-Schlappe
Doch Friedrich Merz steht mit diesem Vertrauensproblem nicht allein da. Auch die Führungsspitze des Koalitionspartners SPD kämpft mit ähnlichen Zweifeln. Jeweils gut die Hälfte der Befragten sieht weder hinter Parteichef Lars Klingbeil (53 Prozent) noch hinter Co-Vorsitzender Bärbel Bas (52 Prozent) die volle Rückendeckung ihrer Partei. Bemerkenswert: Sogar unter SPD-Anhängern glaubt eine Mehrheit von 57 Prozent nicht an eine uneingeschränkte Unterstützung für Klingbeil – bei Bas sind es 52 Prozent.
AfD aktuell stärkste Kraft - Rechtsaußen-Partei fünf Punkte vor der Union
Bei der Sonntagsfrage zeichnet sich für die Regierungsparteien ein düsteres Bild. Die AfD behauptet sich mit 27 Prozent als stärkste Kraft und liegt damit fünf Punkte vor CDU/CSU, die auf 22 Prozent kommen. Im Vergleich zur Erhebung von Ende Juli büßen beide Parteien jeweils einen Prozentpunkt ein – der Abstand bleibt damit konstant. Die SPD verharrt bei mageren 12 Prozent, gleichauf mit der Linken, die ebenfalls unverändert bei 12 Prozent steht. Einzig die Grünen können leicht zulegen und verbessern sich um einen Punkt auf 14 Prozent. Die FDP würde mit 4 Prozent erneut an der Fünf-Prozent-Hürde scheitern und den Sprung in den Bundestag verpassen.
Trotz der schwachen Einzelwerte hätte die schwarz-rote Koalition unter diesen hypothetischen Verhältnissen rechnerisch weiterhin eine parlamentarische Mehrheit.
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fka/sfx/news.de/dpa/stg
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