Donald Trump verwirrt: Verfall von "The Don" setzt sich fort - plötzlich verschlug es ihm die Sprache

Wann immer Donald Trump vor die Kameras tritt, liefert der 80-Jährige seinen Kritikern neue Beweise für seinen fortschreitenden kognitiven Verfall. In einem TV-Interview wollte Trump ein simples Wort partout nicht einfallen - da half auch kein Ablenkungsmanöver.

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Wann immer Donald Trump vor die Kameras tritt, liefert der 80-Jährige neue Beweise für seinen fortschreitenden Verfall. (Foto) Suche
Wann immer Donald Trump vor die Kameras tritt, liefert der 80-Jährige neue Beweise für seinen fortschreitenden Verfall. Bild: picture alliance/dpa/AP | Mark Schiefelbein
  • Donald Trump verschlägt es die Sprache vor laufender Kamera
  • US-Präsident hat Wortfindungsstörungen - wie weit ist sein kognitiver Verfall fortgeschritten?
  • Donald Trump kann gesundheitliche Probleme im Live-TV nicht verbergen

Die Sorgen um den Gesundheitszustand von US-Präsident Donald Trump wollen nicht abreißen: Bei einem Live-Fernsehauftritt geriet der 80-Jährige mächtig ins Straucheln, als es ihm die Sprache verschlug und ihm simple alltägliche Begriffe nicht mehr einfallen wollten. Im Gespräch mit dem Moderator Trace Gallagher stockte Trump sichtlich – sein Gegenüber musste ihm schließlich aus der Patsche helfen, wie der "Daily Express" zusammenfasst.

Donald Trump peinlich berührt wegen kognitivem Aussetzer vor laufender Kamera

Der Republikaner versuchte den Moment noch zu überspielen, indem er Trace Gallagher mit den Worten "Aber Sie machen einen großartigen Job" lobte. Doch der Schaden war angerichtet: In den sozialen Medien entbrannte umgehend eine hitzige Debatte über den geistigen Zustand des Präsidenten. Zahlreiche Zuschauer äußerten sich auf der Plattform X besorgt – viele sprachen offen von kognitivem Verfall.

Donald Trump steht auf dem Schlauch und scheitert an simplem Begriff

Der Moment, der die Diskussion auslöste, war so simpel wie entlarvend: Donald Trump suchte während der Live-Sendung nach dem Begriff "DVR" – einer Abkürzung, die im amerikanischen Fernsehvokabular zum absoluten Standardrepertoire gehört. Als der Präsident sichtlich nach dem Wort rang, sprang Gallagher ein und lieferte die fehlende Bezeichnung mit einem unverkennbar unbehaglichen Unterton.

"Demenz-Donald" scharf kritisiert: Ist dieser Mann noch für das Präsidentenamt geeignet?

Für viele Zuschauer war dieser Aussetzer mehr als nur ein flüchtiger Versprecher. Auf der Plattform X machten Nutzer ihrem Unbehagen Luft. Kritiker merkten an, der US-Präsident wirke zunehmend "entrückt" – ein Eindruck, der sich nach Ansicht vieler Kommentatoren in letzter Zeit verstärkt habe.

Die Reaktionen auf X fielen wenig schmeichelhaft aus. "Er vergisst Wörter und Begriffe, das ist kognitiver Verfall", schrieb ein Nutzer. Andere griffen zum Spitznamen "Donny Dementia", der sich rasch verbreitete. Besonders scharf fiel die Einschätzung eines weiteren Kommentators aus, der Trumps Verhalten als klassische Frontallappendemenz einordnete: "Nur Lügen. Er will einen Deal, er hat Demenz, er döst ein und wacht auf und glaubt seine eigenen Lügen." Auch der allgemeine Tenor vieler Beiträge war eindeutig: Der Präsident könne kaum noch "entrückter" wirken, wie es mehrere Nutzer formulierten.

Diese Worte ließen Zweifel an Trumps geistigem Zustand hochkochen

Zusätzliche Zweifel nährte Trump mit einer bemerkenswerten Behauptung, die er Anfang August in die Welt hinausposaunte: Die USA hätten einen Militärschlag gegen den Iran vorbereitet, der "der größte Angriff seit dem Zweiten Weltkrieg" gewesen wäre und für Teheran "katastrophal" geendet hätte. Sowohl der Iran als auch Saudi-Arabien hätten sich dagegen ausgesprochen, weshalb Trump einen Deal für greifbar nah gehalten habe. Kritiker stellten den Wahrheitsgehalt dieser Aussage umgehend infrage. Für sie fügte sich die Behauptung nahtlos in das Bild ein, das der DVR-Vorfall bereits gezeichnet hatte – ein Präsident, der zunehmend Schwierigkeiten hat, Realität und eigene Erzählungen auseinanderzuhalten.

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