Donald Trump: Inkontinenz, Demenz, körperlicher Verfall - die mutmaßlichen Leiden des US-Präsidenten

Wie krank ist Donald Trump wirklich? Bislang ist lediglich bekannt, dass der US-Präsident an einer chronischen Veneninsuffizienz leidet. Doch es gibt zahlreiche Gerüchte über weitere körperliche und geistige Leiden des Republikaners.

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Welche Leiden hat Donald Trump? (Foto) Suche
Welche Leiden hat Donald Trump? Bild: picture alliance/dpa/AP | Alex Brandon
  • Gerüchte über den Gesundheitzustand von Donald Trump
  • US-Präsident soll Beobachtern zufolge an Inkontinenz und Demenz leiden
  • Blutergüsse an den Händen und geschwollene Knöchel lösten Spekulationen über körperlichen Verfall aus
  • Weißes Haus machte bislang nur Trumps chronische Veneninsuffizienz öffentlich

Wilde Gerüchte über den Gesundheitszustand von US-Präsident Donald Trump halten sich hartnäckig. Dem US-Präsidenten wurden in den vergangenen Monaten immer wieder verschiedene Leiden zugeschrieben. An dieser Stelle werfen wir einen Blick in die angebliche Krankenakte des US-Präsidenten.

Leidet Donald Trump an Inkontinenz oder Demenz? Spekulationen über schrumpfendes Gehirn

Der britische Physiotherapeut Adam James behauptete im Sommer 2026, Trump leide an Inkontinenz und würde deshalb "ständig nach Urin" riechen. Hinzu kämen Herzinsuffizienz und chronisches Nierenversagen, die für einen baldigen Tod des Präsidenten sprechen. Noch gravierender sind die Behauptungen von Adam James zur kognitiven Gesundheit des Präsidenten. Im Februar 2026 erklärte der Physiotherapeut laut"Daily Star", Trumps Gehirn schrumpfe – insbesondere der Frontallappen, der für geordnetes Denken zuständig sei. Er verwies in diesem Zusammenhang auf Versprecher bei einer Rede in Davos, bei der Trump Grönland und Island verwechselt und mitten im Satz den Faden verloren habe.

James äußerte gegenüber dem US-Politikkommentator David Pakman den Verdacht auf frontotemporale Demenz, bei der die Lebenserwartung nach der Diagnose zwischen sieben und zwölf Jahren liege. Die Trump-Regierung sei bewusst auf CT-Scans umgestiegen, um das Schrumpfen des Gehirns auf MRT-Bildern zu verbergen, so seine Theorie.

Andere Experten erklärten Trump ebenfalls bereits für offensichtlich dement. Selbst ehemalige Mitarbeiter des US-Präsidenten erkennen klare Anzeichen dafür, dass der US-Präsident in den vergangenen Jahren geistig stark abgebaut habe. So sagte zum Beispiel auch sein bei ihm in Ungnade gefallener Ex-Anwalt Ty Cobb in einem Interview aus dem August 2026, Trump leide an einer Frontallappen-Erkrankung.

US-Präsident irritierte mit müden Auftritten, geschwollenen Knöcheln und Blutergüssen an den Händen

Weitere öffentliche Auftritte, bei denen Trump schläfrig wirkte und offenbar große Mühe hatte, die Augen offen zu halten, ließen weitere Zweifel an seiner Fitness aufkommen. Aufmerksamen Beobachtern fielen zudem geschwollene Knöchel des US-Präsidenten auf. Für Irritationen sorgten außerdem Blutergüsse an seiner rechten Hand, die er bei verschiedenen Anlässen mit Make-up kaschiert haben soll. Laut der offiziellen Darstellung aus dem Weißen Haus seien die Verfärbungen durch intensives Händeschütteln und die Einnahme von Aspirin zustande gekommen. Doch die Spekulationen um den mutmaßlich körperlichen Verfall des US-Präsidenten rissen daraufhin nicht ab.

Wie krank ist Donald Trump wirklich?

Konkrete Beweise für eine ernsthafte Erkrankung Trumps liegen nicht vor. Bekannt ist seit Sommer 2025 lediglich, dass er an einer chronischen Veneninsuffizienz leidet, die häufiger bei älteren Menschen vorkommt. Sämtliche anderen Gerüchte über seine geistige und körperliche Verfassung wies das Weiße Haus bislang entschieden als unwahr zurück.

In folgenden Artikeln finden Sie weitere Informationen zu Trumps angeblichen Leiden:

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