Donald Trump: "Er baut kognitiv massiv ab!" Trump-Nichte schlägt Alarm
Schwere Vorwürfe aus der eigenen Familie: Mary Trump warnt eindringlich vor dem Zustand von Donald Trump. Die Psychologin sieht Anzeichen für kognitiven Verfall und psychische Störungen. Ihre Aussagen werfen ein beunruhigendes Licht auf den US-Präsidenten.
Von news.de Redakteurin Anika Bube - Uhr
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- Mary Trump warnt vor Demenz-Anzeichen bei Donald Trump
- Sie sieht Kombination aus psychischen Störungen und kognitivem Abbau
- Besonders gefährlich: fehlende Impulskontrolle und "Nihilismus"
Mary Trump schlägt Alarm: In einem Interview mit dem australischen Sender ABC News warnt die klinische Psychologin eindringlich vor dem geistigen Zustand ihres Onkels Donald Trump. Nach ihrer Einschätzung leide der US-Präsident gleichzeitig an schweren psychischen Störungen und altersbedingter Demenz.
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Kognitiver Verfall bei Donald Trump: Nichte sieht Parallelen zum Vater des US-Präsidenten
"Warum kann es nicht beides sein?", fragte die Trump-Nichte in der Sendung "Planet America". Die schweren psychiatrischen Erkrankungen seien nie richtig diagnostiziert oder behandelt worden, weshalb sich sein Zustand verschlechtert habe. Hinzu komme, dass Alzheimer in ihrer Familie verbreitet sei und Trump offensichtlich einen erheblichen kognitiven Abbau zeige. Als ausgebildete Psychologin beobachtet Mary Trump ihren Onkel seit Jahrzehnten. Ihre Warnungen betreffen sowohl seinen psychischen als auch seinen körperlichen Verfall.
Mary Trump zieht beunruhigende Parallelen zur Familiengeschichte. Ihr Großvater Fred Trump habe etwa im selben Alter wie Donald heute erste Anzeichen von Demenz entwickelt. "Mein Großvater war Mitte 70, als er Symptome wie Kurzzeitgedächtnisverlust und Probleme mit der Impulskontrolle zeigte", berichtete sie. Der Zustand habe sich dann in seinen frühen bis mittleren 80ern plötzlich drastisch verschlechtert. Fred Trump sei auf dem Höhepunkt seiner Fähigkeiten ein sehr intelligenter und scharfsinniger Mann gewesen. Doch irgendwann habe er oft gewirkt, als wisse er nicht mehr, wo er sich befinde oder welche Zeit gerade sei. "Es ist alarmierend, wie oft ich meinen Großvater in Donald sehe", erklärte die Psychologin. Auch ihr Onkel scheine häufig nicht genau zu wissen, wo er sei, warum er dort sei oder mit wem.
Nihilismus als größte Gefahr bei Donald Trump
Donald Trump habe nie eine besonders gute Impulskontrolle besessen, doch seit Jahresbeginn sei er kaum noch in der Lage, sein Temperament zu zügeln. Er könne sich nicht davon abhalten, genau das Falsche zu sagen oder in sozialen Medien zu posten – etwa Drohungen mit Völkermord. Die gefährlichste Eigenschaft ihres Onkels sei jedoch sein vollständiger Nihilismus, warnte Mary Trump. "Es geht nicht nur darum, dass Donald nicht glaubt, dass jemand nach ihm existieren sollte. Er kann nicht begreifen, dass jemand existieren wird", erklärte sie. Zudem sei Trump einer der wenigen Menschen, die sich selbst manipulieren könnten. Wenn er eine Lüge oft genug wiederhole, beginne er selbst daran zu glauben. Diese Selbsttäuschung verstärke seinen Realitätsverlust zusätzlich.
Donald Trump wahnhaft? Nicht rechnet gnadenlos mit US-Präsidenten ab
Anhänger des US-Präsidenten behaupten gerne, Trump spiele nur öffentlich den Verrückten, um seine Ziele zu erreichen. Hinter verschlossenen Türen verhalte er sich angeblich völlig normal. Mary Trump widerspricht dieser Darstellung entschieden. "Das Wort wahnhaft kommt mir dabei in den Sinn", entgegnete sie. Es gebe genügend Belege dafür, dass ihr Onkel sich auch privat nicht beherrschen könne. Die Vorstellung, er handle nach einem kalkulierten Plan, sei ein Trugschluss. Zwar habe sein Verhalten ihm manchmal tatsächlich zum Erfolg verholfen, besonders bei Geschäftsverhandlungen. Doch das liege vor allem daran, dass mächtigere und klügere Männer ihn für ihre Zwecke benutzt hätten. Sie hätten seine fehlende Selbstkontrolle und seine Bereitschaft, Grenzen zu überschreiten, für sich genutzt. In Wahrheit habe Trump weder sein Verhalten noch seine Rhetorik unter Kontrolle.
Präsidentenmacht in den Händen eines instabilen Mannes
Die Situation sei heute gefährlicher als vor der Wahl 2020, warnte Mary Trump. Damals habe ihr Onkel nach seiner Niederlage nicht mehr über die Macht des Präsidentenamtes verfügt. Jetzt schon. "Je mehr er das Gefühl bekommt, dass es bergab geht, desto eher wird er uns alle mit sich reißen", erklärte die Psychologin. Trump könne sich nicht vorstellen, nicht mehr im Mittelpunkt des Universums zu stehen. Da er keine weitere Amtszeit antreten könne, werde er alles tun, um sich selbst davon zu überzeugen, dass nichts davon geschehe. Sein psychischer, kognitiver und körperlicher Zustand habe sich erheblich verschlechtert. Amerika und die gesamte Welt seien dadurch einem größeren Risiko ausgesetzt als je zuvor.
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