Wladimir Putin: Putins Truppen schwer getroffen? Ukraine soll russische Kommandozentrale zerlegt haben

Ein neues Video soll einen verheerenden ukrainischen Präzisionsschlag gegen einen russischen Kommandoposten zeigen. Laut Angaben auf X sollen dabei mindestens 18 russische Soldaten, darunter ein Regimentskommandeur, getötet worden sein.

Von news.de-Redakteurin - Uhr

Seit 2022 führt Wladimir Putin Krieg gegen die Ukraine. (Foto) Suche
Seit 2022 führt Wladimir Putin Krieg gegen die Ukraine. Bild: picture alliance/dpa/Pool Sputnik Kremlin/AP | Alexander Kazakov
  • Nächster krachender Rückschlag gegen Wladimir Putin
  • Video soll Angriff auf russischen Kommandoposten in Lyssytschansk zeigen
  • Laut Igor Sushko sollen mindestens 18 russische Soldaten getötet worden sein

Ein neues Video aus dem Ukraine-Krieg sorgt derzeit für Aufmerksamkeit. Es soll den mutmaßlichen Angriff auf einen russischen Kommandoposten in der besetzten Stadt Lyssytschansk in der Region Luhansk dokumentieren.

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Den Angaben zufolge entdeckte zunächst eine ukrainische ISR-Drohne den mutmaßlichen Kommandoposten. Anschließend soll die ukrainische Luftwaffe den Standort mit US-gelieferten GBU-64-Lenkbomben angegriffen haben. In sozialen Netzwerken kursieren dazu Videoaufnahmen, die den Einschlag und die Explosion zeigen sollen.

Video soll Angriff auf russischen Kommandoposten zeigen

Der auf X aktive Kriegsbeobachter Igor Sushko veröffentlichte die Aufnahmen. Ein knapp 22 Sekunden langes Video zeigt, wie eine Bombe auf ein Gebäude stürzt. Rauch steigt auf. Die mutmaßlich russische Kommandozentrale liegt schließlich in Schutt und Asche.

Berichte über hohe Verluste auf russischer Seite

Laut Sushko sollen bei dem Angriff mindestens 18 russische Soldaten ums Leben gekommen sein. Unter den Toten sollen sich demnach auch der Regimentskommandeur sowie dessen Stellvertreter für Logistik befinden. "Ukrainische ISR-Drohne hat einen russischen Kommandoposten in der besetzten Stadt Lyssytschansk, Region Luhansk, geortet. Die Luftwaffe warf anschließend US-versorgte GBU-64-Lenkbomben ab, tötete mindestens 18 russische Faschisten, darunter den Regimentskommandeur und seinen Stellvertreter für Logistik. Dutzende weitere wurden verletzt", erklärteSushko zu den brisanten Aufnahmen.

Ukraine-Treffer bislang nicht offiziell bestätigt

Eine unabhängige Bestätigung dieser Angaben gibt es derzeit jedoch nicht. Auch die genaue Zahl der Opfer sowie die Identität der mutmaßlich getöteten Offiziere konnten bislang nicht verifiziert werden. 

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/ife/news.de

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