Extremismus: Landesamt startet Hotline für Betroffene des CSD-Angriffs

Eine neue Hotline soll Betroffenen des CSD-Angriffs in Berlin helfen. Welche Unterstützung das Landesamt nun anbietet und wer sich an die Beratungsstelle wenden kann.

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Für Betroffene des Anschlags am Rande des Christopher Street Day (CSD) in Berlin hat das Landesamt für Gesundheit und Soziales ein telefonisches Beratungsangebot eingerichtet. Unter der Nummer 030-902296300 können Menschen, die mittelbar oder unmittelbar von dem Angriff betroffen sind, Unterstützung suchen, wie das Landesamt mitteilte.

Die Beratung richte sich insbesondere an:

unmittelbar Verletzte,

Personen, die den Anschlag miterlebt haben und dadurch psychisch belastet sind,

Angehörige und Nahestehende von Betroffenen und Hinterbliebene.

Die Rufnummer ist von montags bis freitags von 7.30 Uhr bis 16.00 Uhr erreichbar.

"Die Hotline informiert über Leistungen, die das Soziale Entschädigungsrecht für Betroffene von Gewalttaten und terroristischen Straftaten vorsieht", teilte die Sozialverwaltung mit. "Die Beratungen umfassen dabei insbesondere die Hilfen der Traumaambulanzen." Diese ermöglichten Betroffenen eine frühzeitige psychotherapeutische Unterstützung nach einem belastenden Ereignis.

+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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