Donald Trump: Experte schlägt Alarm - US-Präsident hat amerikanisches Imperium zu Fall gebracht
Ein Wirtschaftsprofessor schlägt Alarm: Donald Trump ist schuld, dass die USA als globales Imperium ihrem Ende entgegenblicken. Denn der Iran habe den Konflikt gewonnen und könnte nun ein Vorbild für kleinere Staaten sein. Seine Prognose ist düster: Die amerikanische Weltmacht ist Geschichte.
Erstellt von Franziska Kais - Uhr
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- Donald Trump schuld am Ende des "globalen Imperiums" der USA
- Wirtschaftsexperte mit düsterer Prognose zur Zukunft der USA
- Amerikanische Weltmacht ist wegen Donald Trump Geschichte
- Iran hat Konflikt gewonnen und wird Vorbild für kleinere Staaten
Der renommierte Wirtschaftsprofessor Richard Wolff von der University of Massachusetts Amherst sieht das Ende einer Ära gekommen. In einem kürzlich veröffentlichten Interview erklärte er, dass die jahrzehntelange Vorherrschaft der Vereinigten Staaten unwiderruflich vorbei sei. Schuld an dieser Misere sei einzig und allein Donald Trump.
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Donald Trump schuld am Ende des "globalen Imperiums" der USA
"Die Vereinigten Staaten haben die letzten 65, 70 Jahre auf einem Imperium operiert, einem globalen Imperium", so Wolff gegenüber dem US-Portal"Raw Story". Der US-Dollar habe weltweit als Leitwährung gedient, während die amerikanische Marine den Seehandel kontrollierte und die Interessen des Landes durchsetzte. Doch "dieser Teil der amerikanischen Geschichte ist vorbei", erklärte Wolff. "Er kommt nicht zurück, er ist beendet", so die düstere Prognose des Wirtschaftsprofessors.
Experte gibt düstere Prognose: Iran hat Konflikt gewonnen und wird Vorbild für kleinere Staaten
Nach Einschätzung von Richard Wolff hat der Iran die militärische Konfrontation mit den USA weitgehend unbeschadet überstanden. Das Land sei dadurch zu einer neuen Großmacht aufgestiegen. Diese Entwicklung verändere die globale Wahrnehmung der Vereinigten Staaten grundlegend. "Jedes kleine Land in der Welt hatte seine Probleme mit den Vereinigten Staaten. Jetzt können sie sich vorstellen zu gewinnen", erklärt der Professor. Zuvor sei dies für viele Staaten undenkbar gewesen, doch der erfolgreiche Widerstand des Iran gegen die amerikanische Militärmacht eröffne nun eine völlig neue Option für Länder, die sich gegen Washington behaupten wollen.
Experte sagt massive wirtschaftliche Schäden für die USA voraus
Wolff prognostiziert schwerwiegende Konsequenzen für die ohnehin bereits schwächelnde amerikanische Wirtschaft. "Der Schaden für die amerikanische Wirtschaft wird enorm sein", warnt er. Viele Länder könnten sich künftig China zuwenden, um Handel zu treiben. "Was brauchen sie dann noch die Vereinigten Staaten?", fragte der Ökonom.
Wirtschaftsprofessor brüskiert Trump - US-Präsident "nicht gerade der hellste Kopf"
Scharfe Kritik übte Richard Wolff nicht nur an Donald Trumps Politik, sondern auch an dem US-Präsidenten selbst, der die Entscheidung zum Krieg gegen den Iran getroffen hatte. Trump sei "nicht gerade der hellste Kopf", so der Professor. Selbst in Maga-Kreisen würden mittlerweile Zweifel an ihm aufkommen.
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fka/news.de/stg
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