Donald Trump: Brisantes Psycho-Profil erstellt - Iran hält US-Präsident für "geistig beeinträchtigt"
Die iranische Delegation hat bei den Verhandlungen mit Washington einen ungewöhnlichen Schritt unternommen: Weil der Iran Donald Trump für "geistig beeinträchtigt" hält, wurden Psychologen ins Verhandlungsteam geholt. Diese haben ein geheimes Psycho-Profil von dem US-Präsidenten erstellt.
Von news.de-Redakteurin Franziska Kais - Uhr
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- Donald Trump "geistig beeinträchtigt" nach Ansicht iranischer Unterhändler
- Iran holt Psychologen ins Verhandlungsteam
- Psychologen erstellen psychologisches Profil Trumps
- Botschaften an den US-Präsidenten werden entsprechend angepasst
Die iranische Delegation soll bei den laufenden Verhandlungen mit Washington einen äußerst ungewöhnlichen Schritt unternommen haben: Wie der investigative Journalist Jeremy Scahill am Freitag (12. Juni) im Podcast "Breaking Points" berichtete, wurden vor einigen Wochen offenbar hochrangige Psychologen in das iranische Verhandlungsteam geholt.
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Donald Trump "geistig beeinträchtigt" nach Ansicht iranischer Unterhändler
Der Grund für diese Maßnahme ist mehr als brisant: Der Iran gehe davon aus, dass Donald Trump, der unlängst eine weitere Drohung in Richtung Teheran geschleudert hat, "legitim psychisch krank" ist und in einem "beeinträchtigten geistigen Zustand" agiere, erklärte Scahill unter Berufung auf iranische Quellen. Die iranischen Unterhändler sollen innerhalb der Verhandlungen äußerst methodisch vorgehen, um die bestmögliche Kommunikation mit Trump zu gewährleisten.
Psychologen haben ein psychologisches Profil von Donald Trump erstellt
Laut Scahills Quellen haben die Psychologen ein detailliertes psychologisches Profil von Donald Trump erstellt, um herauszufinden, was genau im Kopf des US-Präsidenten vorgeht. Sämtliche Botschaften, die während der Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran an den Republikaner übermittelt werden, durchlaufen laut Scahill zunächst eine Prüfung durch die Experten. Der Austausch mit dem US-Präsidenten werde fast wie eine klinische Angelegenheit behandelt, "als hätten sie es mit einem Patienten zu tun".
Trumps Gesundheit seit Wochen im Fokus der Medien
Die Behauptungen fallen in eine Zeit, in der Donald Trumps körperliche und geistige Verfassung in den Medien sowie den sozialen Netzwerken verstärkt diskutiert wird. Berichten zufolge soll der US-Präsident bei Kabinettssitzungen immer häufiger einnicken. Für Wirbel sorgen auch regelmäßig Trumps geschwollene Knöchel sowie die dunklen Flecken an seinen Händen. Beobachter haben zudem Veränderungen in seinem Auftreten festgestellt.
Podcast-Enthüllung sorgt für Wirbel - "Die meisten Menschen halten Trump für psychisch krank"
Auch die Podcast-Hörer und -Hörerinnen brachten unter dem entsprechenden YouTube-Video ihre Sorge um Donald Trumps geistigen Zustand zum Ausdruck. Viele sind ebenfalls der Ansicht, dass der US-Präsident psychische Probleme hat und sich nicht, wie vom Weißen Haus immer wieder behauptet, bester Gesundheit erfreue:
- "Es ist erschreckend mitanzusehen, wie jemand, der so psychisch krank ist, lebensverändernde Entscheidungen für uns alle trifft."
- "Die meisten Menschen halten Trump für psychisch krank"
- "An diesem Punkt fragen wir uns, woran diejenigen leiden, die nicht glauben, dass Trump psychisch krank ist."
- "Die Iraner haben recht. Trump ist ganz offensichtlich psychisch krank. Es könnte nicht offensichtlicher sein."
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fka/news.de/stg
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