Donald Trump: Wirbel um Pressekonferenz - Kommentator spottet über "erbärmlichen Moment"
Donald Trump strotzte bei einer weiteren Pressekonferenz im Oval Office erneut vor Selbstbewusstsein. Als ihn eine Reporterin auf seinen Truth-Social-Post zum Thema Kommunismus ansprach, wurder es laut einem Kritiker des US-Präsidenten extrem unangenehm.
Erstellt von Martin Gottschling - Uhr
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- Donald Trump prahlt bei Pressekonferenz im Weißen Haus mit einem Truth-Social-Post zum Thema Kommunismus
- Politischer Kommentator David Pakman hält die Szene für einen "erbärmlichen Moment"
- Auch Trumps Behauptung, er habe Reden vor einem größeren Publikum als Martin Luther King Jr. gehalten, sei "komplett unwahr"
In den vergangenen Monaten gab es immer wieder Wirbel um Auftritte von US-Präsident Donald Trump vor den Medien. Der 79-Jährige prahlte mit seinen eigenen Erfolgen undgriff häufiger Reporterinnen, die kritische Fragen stellten, verbal an. Mit einer Pressekonferenz im Oval Office am Donnerstag sorgte US-Präsident Donald Trump nun erneut für Empörung.
Donald Trump will bei Pressekonferenz Lob für einen Truth-Social-Post
Als eine Reporterin Trump auf einen seiner Truth-Social-Beiträge zum Thema Kommunismus ansprach, reagierte der Präsident sichtlich erfreut: "Das habe ich gerade geschrieben. Hat es dir gefallen? Fandest du es gut geschrieben?" Er forderte die Journalistin sogar auf, den Beitrag vorzulesen.
Kommentator David Pakman spricht von einem "erbärmlichen Moment" im Weißen Haus
Der politische Kommentator David Pakman zeigte sich von dem Auftritt des Präsidenten erschüttert, wie "Raw Story" berichtet. In einem YouTube-Video bezeichnete der Moderator der liberalen Sendung "The David Pakman Show" die Szene als "erbärmlichen Moment" im Oval Office.
Donald Trump prahlt mit seinen Reden vor einem größeren Publikum als Martin Luther King Jr.
Anschließend schweifte Trump vom eigentlichen Thema ab und behauptete, er habe größere Reden gehalten als die Bürgerrechtsikone Martin Luther King Jr., wie "Raw Story" berichtet.
Trumps Behauptung, dass er Reden vor einem größeren Publikum als Martin Luther King Jr. gehalten habe, sei "komplett unwahr". Mit sarkastischem Unterton fügte Pakman hinzu: "Und wen interessiert am Ende des Tages schon die Wahrheit? Nebensächliche Details."
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