Donald Trump: Nächtlicher Ausraster – Trump sieht sich massiv behindert
Mitten in der Nacht greift Donald Trump auf Truth Social seine Kritiker an und fordert sie auf, sich zu entspannen. Während seine Administration seit Monaten erfolglos versucht, den von ihm selbst begonnenen Iran-Krieg zu beenden.
Von news.de-Redakteurin Anika Bube - Uhr
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- Trump attackiert politische Gegner in einem nächtlichen Truth-Social-Post
- Der Präsident macht Kritiker für Schwierigkeiten bei den Iran-Verhandlungen verantwortlich
- Trotz der Spannungen zeigt sich Trump überzeugt, dass ein Abkommen möglich ist
Am frühen Montagmorgen teilte US-Präsident Donald Trump auf seiner Plattform Truth Social mit einem wütenden Angriff gewaltig gegen seine politischen Gegner aus. Der US-Präsident machte sowohl Demokraten als auch "scheinbar unpatriotische Republikaner" für Schwierigkeiten bei seinen Verhandlungen mit dem Iran verantwortlich.
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Trump bezeichnete seine Kritiker als "politische Schreiberlinge", die ständig negativ "zwitschern" würden – in einem Ausmaß, "wie es noch nie zuvor gesehen wurde". Die Vorwürfe reichten dabei von Forderungen, er solle schneller oder langsamer handeln, bis hin zu widersprüchlichen Ratschlägen bezüglich Krieg oder Frieden. All dies erschwere ihm seine Arbeit erheblich, beklagte der US-Präsident.
"Lehnt euch zurück und entspannt euch": Donald Trump zündet nächtliche Schimpftirade
Trotz seiner Kritik an den politischen Gegnern zeigte sich Trump zuversichtlich. "Der Iran will wirklich einen Deal machen, und es wird ein guter für die USA und diejenigen, die mit uns sind", schrieb er auf Truth Social. Seine Botschaft an die Kritiker fiel dabei betont gelassen aus: "Lehnt euch einfach zurück und entspannt euch, am Ende wird alles gut – das tut es immer!"
Die Realität sieht allerdings anders aus. Die Trump-Administration sucht bereits seit Anfang März nach einem Ausweg aus dem Konflikt, den der US-Präsident selbst initiiert hatte – bislang ohne Erfolg. Die Verhandlungsbemühungen mit Teheran gestalten sich weiterhin schwierig.
Israels Libanon-Offensive als Stolperstein für Trump
Der von Trump begonnene Iran-Krieg hat sich als äußerst unpopulär erwiesen und wirtschaftliche Verwerfungen rund um den Globus ausgelöst. Ein zentrales Hindernis für ein Friedensabkommen liegt jedoch nicht in Washington, sondern in der Region selbst: Teheran besteht darauf, dass Israel seine Bombardierung des Libanon einstellt – eine Bedingung, die Teil jeder Vereinbarung sein müsse.
Genau hier scheitert die Trump-Administration bislang. Der US-Präsident ist offenbar nicht in der Lage, ausreichend Druck auf Israel auszuüben, um einen Stopp der Angriffe zu erwirken. Ohne diese Voraussetzung bleiben die Verhandlungen mit dem Iran in einer Sackgasse.
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bua/bos/news.de/stg
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