Donald Trump bald tot?: US-Präsident ist auf seinen Tod vorbereitet - Abschiedsbrief inklusive

Diese Enthüllungen von Sicherheitsberater Sebastian Gorka lassen aufmerken: Steht Donald Trump an der Schwelle des Todes? Angeblich hat der US-Präsident bereits einen Abschiedsbrief an seinen Vize J.D. Vance griffbereit in der Schublade.

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Donald Trump soll bereits Vorkehrungen getroffen haben für den Fall, dass er unerwartet stirbt. (Foto) Suche
Donald Trump soll bereits Vorkehrungen getroffen haben für den Fall, dass er unerwartet stirbt. Bild: picture alliance/dpa/Palacio Planalto | Ricardo Stuckert
  • Was passiert, wenn Donald Trump plötzlich stirbt?
  • Donald Trump ist bereits auf seinen Tod vorbereitet laut Sebastian Gorka
  • Vertrauter von "The Don" plaudert aus: US-Präsident hat Abschiedsbrief vorbereitet

Am 14. Juni feiert Donald Trump seinen 80. Geburtstag - doch was passiert, wenn der US-Präsident vorher sterben sollte? Für den Fall der Fälle soll "The Don" bereits vorgesorgt haben - einen Abschiedsbrief an Vizepräsident J.D. Vance inklusive.

Vertrauter packt aus: Donald Trump ist auf seinen Tod vorbereitet

Ein hochrangiger Beamter des Weißen Hauses hat eine entsprechende Enthüllung gemacht: Sebastian Gorka, Berater für Terrorismusbekämpfung im Weißen Haus, verriet während eines Podcast-Interviews, dass Donald Trump im Resolute Desk einen Brief aufbewahrt, der an Vizepräsident J.D. Vance adressiert ist. Das Schreiben soll im Falle von Trumps Tod oder seiner Ermordung geöffnet werden, wie "Newsweek" berichtet. Die Aussage fiel während Trumps aktuellem Staatsbesuch in China.

Donald Trump hat Abschiedsbrief an J.D. Vance griffbereit in der Schublade

"Es gibt einen Brief in der Schublade des Resolute Desk, der an den Vizepräsidenten adressiert ist, falls ihm etwas zustoßen sollte", erklärte Gorka. Über den Inhalt des Schreibens machte er keine Angaben. Die Existenz des Briefes verdeutlicht die erhöhten Sicherheitsbedenken rund um den bald 80-jährigen Präsidenten. Trump hat in weniger als zwei Jahren drei öffentlich bekannte Mordanschläge überstanden.

Donald Trump will mehrere Anschläge auf sein Leben überstanden haben

Der schwerste Vorfall ereignete sich im Juli 2024 bei einer Wahlkampfveranstaltung in Butler, Pennsylvania. Trump wurde dabei am Ohr verletzt, ein Teilnehmer kam ums Leben. Weitere Anschläge wurden in West Palm Beach, Florida, sowie in Washington D.C. vereitelt. Die Behörden stuften beide Fälle als geplante Attentate auf den Präsidenten ein. Donald Trumps Alter und körperliche Verfassung sind seit dem Wahlkampf 2024 ein politisches Thema. Seine Verbündeten betonen jedoch, der Präsident sei bei guter Gesundheit.

US-Präsident zu Besuch in China: Trump trifft auf Xi Jinping

Die Enthüllung erfolgte während Trumps zweitägigem Gipfeltreffen mit Xi Jinping in China. Der Präsident reiste gemeinsam mit etwa einem Dutzend US-Wirtschaftsführern, darunter Elon Musk, nach Peking. Der Besuch findet nur einen Monat nach dem Attentat beim Dinner der White House Correspondents' Association statt, bei dem ein Bewaffneter das Ereignis störte.

Im Podcast wurde Gorka gefragt, ob er Bedenken habe, dass China Trump während des Besuchs etwas antun könnte. Der Terrorismusexperte verneinte dies entschieden: "Ich habe überhaupt keine Angst, dass sie etwas tun werden." Der Präsident sei nach seiner Einschätzung "sehr sicher".

Was passiert, wenn Donald Trump stirbt? US-Verfassung regelt Machtübergang nach Präsidententod

Der 25. Zusatzartikel der US-Verfassung legt die Nachfolgeregelung bei Tod oder Amtsunfähigkeit des Präsidenten fest. Der Vizepräsident übernimmt in einem solchen Fall sofort die Amtsgeschäfte. In der amerikanischen Geschichte wurden vier Präsidenten ermordet. Abraham Lincoln fiel 1865 einem Attentat zum Opfer, James Garfield 1881, William McKinley 1901 und John F. Kennedy 1963. In allen Fällen traten die jeweiligen Vizepräsidenten die Nachfolge an. Nach J.D. Vance würde Außenminister Marco Rubio das höchste Amt übernehmen. Danach folgen Finanzminister Scott Bessent, Verteidigungsminister Pete Hegseth und der amtierende Justizminister Todd Blanche. Die Nachfolgelinie umfasst insgesamt 15 Kabinettsmitglieder in festgelegter Reihenfolge.

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